Schriftwechsel mit Institutionen und vor allem mit Einzelpersonen insb. 1957: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 1/8327
VA 940/41
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher >> Institutionen und Einzelpersonen >> Insgesamt >> Schriftwechsel mit Institutionen und vor allem mit Einzelpersonen insb. 1957
1955-1957
Enthält u.a.:
Loesch, Ilse, Fachunterkommission Tanz beim MfK: Ballettmeister, insb. Werner Ulbrich und Tom Schilling, Jan.1957
Leuwen, Ines, Basel: Weiterleitung von Einnahmen aus dem Werk Carl Sternheims an die Erbengemeinschaft, Nov.1956-Mai 1957
Richter, Egon, Journalist, Bansin, vorher München, März 1955-Juni 1957
Richter, Traute, Staatstheater Dresden, Febr.- Dez.1957
Bartels-Troja, Elisabeth: Nachforschungen nach Ernst Gottwalt-Nicolas (Ernst Ottwalt) im Auftrag der Ehefrau Waltraut Nicolas, Okt.1956
Loesch, Ilse, Fachunterkommission Tanz beim MfK: Ballettmeister, insb. Werner Ulbrich und Tom Schilling, Jan.1957
Leuwen, Ines, Basel: Weiterleitung von Einnahmen aus dem Werk Carl Sternheims an die Erbengemeinschaft, Nov.1956-Mai 1957
Richter, Egon, Journalist, Bansin, vorher München, März 1955-Juni 1957
Richter, Traute, Staatstheater Dresden, Febr.- Dez.1957
Bartels-Troja, Elisabeth: Nachforschungen nach Ernst Gottwalt-Nicolas (Ernst Ottwalt) im Auftrag der Ehefrau Waltraut Nicolas, Okt.1956
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
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- Ministerium für Kultur (Bestand)
- DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher (Gliederung)
- Institutionen und Einzelpersonen (Gliederung)
- Insgesamt (Gliederung)
- Schriftwechsel mit Institutionen und vor allem mit Einzelpersonen insb. 1957 (Serie)