Historischer Atlas von Baden-Württemberg
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C 0077 / 226
C 0077 NL Wolfgang Müller, Kirchenhistoriker (1791-1983)
NL Wolfgang Müller, Kirchenhistoriker (1791-1983)
1956-1974
Enthält: u. a. Korrespondenz zur Karte mit frühen Kirchenpatrozinien; Protokolle von Sitzungen des Atlasausschusses, von Arbeitsgruppen und Jahresversammlungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg; Jahresbericht der Kommission für die Mitgliederversammlung 1964; Gesamtprogramme für den Atlas; "Die Territorialentwicklung von Württemberg und den linksrheinischen Besitzungen" (Text zur entsprechenden Karte); Patroziniumslisten; auch: Korrespondenz mit P. Gebhard Spahr OSB; Notizen dazu; daKartenskizze mit dem Grenzverlauf der Bistümer Konstanz und Straßburg bei Herbolzheim?, blauer Kugelschreiber und Farbstift auf Pergamin, 12,5x21 cm, ohne Maßtab und Datum, von Müller; Probedrucke der Karten: "Die territoriale Entwicklung von Württemberg bis 1803 einschließlich der linksrheinischen Besitzungen", 59,5x55cm (Blatt), 1:600000, 28. 10. 1964, von [Elmar] Blessing, und "Kirchliche Gliederung um 1500", 57,5x51,5 cm, 1:600000, 10. 10. 1966, von M[einrad] Schaab (Kartographie und Druck: jeweils LandBaden-Württemberg); Deutscher Planungsatlas, Band Baden-Württemberg, Schlüsselverzeichnis zur Gemeindegrenzenkarte von Baden-Württemberg mit Gebietsstand vom 1. Januar 1957 und Grenzgebieten der Länder Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, bearbeitet von der Landesplanungsstelle beim Innenministerium Baden-Württemberg, herausgegeben von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung Hannover und dem Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart 1958; Werbeprospekt mit Kartenmuster "Karte der Bezirksnamen deJahrhunderts", 47x41,5cm, 1:600000, 1972, von A. Bauer und H. Jänichen;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ