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. 1723: Februar 1723
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Bergwerksrechnung zu Frankenberg
Enthält u.a.: Flucht des Falschmünzers Johann Adam Schneider aus Zeppenfeld
Enthält u.a.: Verlängerung des Stipendiums für den Sohn des Maurermeisters Johann Georg Buhl
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft über die Kinder des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz über den Rechtsstreit Nassau-Idstein ./. Nassau-Diez: Besitzrechte am Amt Kirberg
Enthält u.a.: Übertragung der Stelle des Anwalts Dr. Meyer in Wetzlar auf J. U. Gülchen
Enthält u.a.: Unterstüztungsgesuch des J. H. Reichmann in Dillenburg
Enthält u.a.: Öffnung einer versiegelten Kiste im Haus des Rentmeisters Gießendorff
Enthält u.a.: Geldforderungen des kaufmanns zu Karlshafen, Johannes Rosenmund, an Nassau-Siegen und Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Tod der Herzogin von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Mangel eines guten Malers in Varel
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Amtskellers zu Freuburg
Enthält u.a.: Verkauf der Güter des Zentrgrafen zu Emmerichenhain
Enthält u.a.: Wiederbestellung des Landrentmeisters zu Nassau-Diez
Enthält u.a.: Finanzielle Transaktionen über Wehrheim und Mengerskirchen
Enthält u.a.: Kollekte zum Bau der Kirche sowie des Pfarr- und Schulhauses zu Winterbach
Enthält u.a.: Instandsetzung des Stadttores zu Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Brüder Wiesenhütter, Heinrich Jung, Fresenius, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Johann Nathanael Schunck, Alstein, Schopman, Praun, Johann Georg Stock, Gülchen, J. H. Reichmann, Pfau, Fürstin Elisabeth Charlotte von Anhalt, Hessenhover, Fürst Viktor Leberecht von Anhalt, Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, Fürstin Amalie Luise von Nassau-Siegen, Konrad Hartmann, Rühle, Zeppes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.