Schuldforderung der Ilse Hintze, Witwe des Stader Syndikus und Prokurators Dr. Joachim Grundt und Enkeltochter bzw. Tochter der Stader Bürgermeister Heino bzw. Heinrich Hintze, an das Marienkloster in Stade
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Rep. 5a, Nr. 2502
Rep. 5a Fach 160 Nr. 31
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels
1697
Enthält: Gesuch der Ilse Hintze an die Regierung vom 22. Januar 1697 um Bescheinigung der Richtigkeit ihrer Forderungen (mit Anlagen: Obligationen von 1625 und 1636, Quittung von 1644, Cessionsbriefe von 1646 und 1650)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1625
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1650
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1650
Hintze, Ilse, verw. Grundt, Stade, Gläubigerin Hintze, Heino, Bürgermeister, Stade Hintze, Heinrich, Bürgermeister, Stade Grundt, Joachim, Dr., Syndikus, Stade, Prokurator
Stade, Marienkloster, Schulden
Marienkloster, Stade, Schulden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
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- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
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- 2.2 Spezielle Landessachen (Gliederung)
- 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels (Gliederung)
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