Sitzungsprotokolle des Reichsministerrats mit Beilagen: 165.-171. Sitzung (§ 779-837)
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BArch DB 52/13
BArch DB 52 Kanzleien des Gesamtreichsministeriums und der Präsidenten des Reichsministerrats
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25. Juli - 8. Okt. 1849
Enthält:
165. Sitzung vom 25. - 26. Juli 1849 (§ 779-789)
Beilage A: Dankschreiben Badens für den Einsatz von Reichstruppenkontingenten während des Aufstandes, 22. Juli 1849
Beilage B: Zusage weiterer Truppensendungen nach Baden, 24. Juli 1849
Beilage C: Übersicht der Aktenstücke über den badischen Feldzug, 24. Mai - 16. Juli 1849
Unteranlagen: Darstellung des badischen Feldzugs bis zur Konzentrierung der Reichstruppen, 24. Juli 1849
Ordres de batailles des Neckarkorps, 14. Juni und 10. Juli 1849
Note des Bevollmächtigten Bayerns von Xylander wegen Rückzugs der bayerischen Truppenkontingente aus Schleswig-Holstein, 22. Juli 1849
Beilage E: Note an den Gesandten Großbritanniens Lord Cowley wegen Verletzung englischen Seegebietes durch deutsche Kriegsschiffe bei einem Gefecht bei Helgoland, Juli 1849
Beilage F: Note Lord Cowleys wegen Beschwerde der Regierung von Großbritannien über die Verletzung englischen Seegebietes bei Helgoland, 7. Juli 1849
Beilage G: Zirkularnote der Statthalterschaft Schleswig-Holstein an die Regierungen der Bundesstaaten zum Waffenstillstand zwischen Preußen und Dänemark und Eröffnung der Friedensverhandlungen, 10. - 19. Juli 1849
Beilage H: Note an die Statthalterschaft der Herzogtümer Schleswig-Holstein über die Bedingungen für den Friedensvertrag mit Dänemark, 23. Juli 1849
Beilage I: Rundschreiben an die Regierungen der Bundesstaaten zum Vorbehalt eines endgültigen Friedensschlusses mit Dänemark nach Abschluß der Berliner Waffenstillstandskonvention, (25. - 26. Juli 1849)
166. Sitzung vom 7. Aug. 1849 (§ 790-794)
Beilage A: Erlaß an den Seezeugmeister Kapitän zur See Brommy zum Widerruf des Ernennungsdekrets für den Leutnant 1. Kl. Thomas Hoed mit Anlagen:
Gesuch Hoeds um Einstellung in die deutsche Reichsmarine vom (3.) 4. Juli 1849, Ernennungsdekret zum Leutnant 1. Klasse der deutschen Reichsmarine vom 3. Juli 1849
Beilage B: Denkschrift über die Notwendigkeit einer Vereinbarung über die Provisorische Zentralgewalt, 9. Aug. 1849
167. Sitzung vom 10. Aug. 1849 (§ 795-800)
Beilage A: Vortrag des Reichsministers des Krieges über einen Vorschuß an die Stadt Mainz aus der Reichskasse, 10. Aug. 1849
Beilage B: Note des Bevollmächtigten für Schleswig-Holstein Christian Georg von Stemann an das Reichsministerium der auswärtigen Angelegenheiten wegen Schutz der schleswig-holsteinischen Landesrechte, 8. Aug. 1849
168. Sitzung vom 20. Aug. 1849 (§ 801-811)
Beilage A: Erlaß des Reichsministers des Krieges an den General des Neckarkorps von Peucker zur Auflösung des Reichstruppenkorps in Baden, 17. Aug. 1849
Beilage B: Mitteilung an das Großherzoglich hessische Ministerium für Reichsangelegenheiten, Mecklenburg-Schwerin, die Bevollmächtigten von Kurhessen, Nassau, Hohenzollern-Sigmaringen und -Hechingen, Liechtenstein, Frankfurt und das badische Kriegsministerium über Auflösung der unter Generalleutnant von Peucker eingesetzten Reichstruppen, 17. Aug. 1849
Beilage C: Vortrag über Bauarbeiten an den Latrinengruben und Kanälen der Reichsfestung Luxemburg, 19. Juli 1849
Beilage D: Antwortnote an den Bevollmächtigten für Schleswig-Holstein von Stemann wegen Einstellung der Feindseligkeiten in Schleswig-Holstein und Fortgeltung der Landesrechte für die Regierung der Statthalterschaft, 11. Aug. 1849
Beilage E: Note des Bevollmächtigten Bremens Johann Smidt über Beitritt zum preußisch-dänischen Waffenstillstand, 14. Aug. 1849
169. Sitzung vom 10. Sept. 1849 (§ 812-820)
Beilage A: Vollmacht für Legationsrat Ludwig von Biegeleben als Sondergesandten bei den Regierungen von Österreich, Preußen, Bayern, Sachsen, Hannover und Württemberg zur Aufrechterhaltung der Provisorischen Zentralgewalt bzw. Neugründung einer Zentralregierung, 9. Sept. 1849
Beilage B: Weisung der österreichischen Regierung an den Gesandten in Berlin Feldmarschall-Lieutenant Anton Freiherr von Prokesch-Osten wegen Errichtung einer Geniedirektion für die Reichsfestung Rastatt, 6. Aug. 1849
Beilage C: Note an den Bevollmächtigten Österreichs Graf von Rechberg wegen des österreichischen Kontingents zur Kriegsbesatzung von Rastatt, 28. Juli 1849
Beilage D: Weisung des preußischen Unterstaatssekretärs Hans Graf von Bülow-Dennewitz an den Gesandten Preußens in Wien Albrecht Graf von Bernstorff wegen Ernennung eines Geniedirektors und Zuweisung von Genietruppen für die Reichsfestung Rastatt
Beilage E: Depesche des preußischen Ministers der auswärtigen Angelegenheiten an den preußischen Gesandten in Wien Graf von Bernstorff wegen Besetzung und Ernennung von Festungsbehörden für die Reichsfestung Rastatt, 13. Aug. 1849
Beilage F: Depesche der österreichischen Regierung an den Gesandten in Berlin Freiherr von Prokesch-Osten wegen Unterstellung der Reichstruppen in Frankfurt unter ein gemeinschaftliches Kommando, 23. Aug. 1849
Beilage G: Vorschlag des Stadtkommandanten in Frankfurt am Main an den Reichsminister des Krieges zur Einsetzung einer Kommission für Sicherheitsmaßregeln gegen die Cholera, 8. Sept. 1849
Beilage H: Vortrag des Ministerialrats im Reichsministerium der Marine Wilhelm Jordan über Unterstützung der Hinterbliebenen der im Marinedienst Verunglückten Marinearzt 2. Klasse Dr. A. Zindt und Oberzimmermann Hans-Joachim Hermann Schmidt aus Hamburg, 14. Aug. 1849
170. Sitzung vom 17. Sept. 1849 (§ 821-828)
Beilage A: Vortrag des Reichsministers der Finanzen über Pension für hinterbliebene Kinder des verstorbenen Kassendieners bei der Reichskassenverwaltung Kaspar Dern aus Mainz, 14. Sept. 1849
171. Sitzung vom 24. Sept. 1849 (§ 829-837)
Beilage A: Note des Bevollmächtigten Hessen-Homburgs Johann Adolf Freiherr von Holzhausen wegen Beitritt zu dem Bündnis zwischen Preußen, Sachsen und Hannover (mit Note der Regierung von Hessen-Homburg an das Preußische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten vom 14. Sept. 1849), 19. Sept. 1849
Unteranlage A 2: Antwort an den Bevollmächtigten Hessen-Homburgs Freiherr von Holzhausen zur deutschen Reichsverfassung, 20. Sept. 1849
Beilage B: Gesuch des Kanzlei Sekretärs Max Schüller um Gehaltserhöhung mit Zeugnis des Protokollführers Paul Eduard Mettenius vom 21. Sept. 1849, 24. Sept. 1849
Beilage C: Bericht über Reisekosten des Sekretärs Gustav Getz und des Kanzlisten Adolf Leutheußer für eine Reise nach Gastein, 11. Sept. 1849
165. Sitzung vom 25. - 26. Juli 1849 (§ 779-789)
Beilage A: Dankschreiben Badens für den Einsatz von Reichstruppenkontingenten während des Aufstandes, 22. Juli 1849
Beilage B: Zusage weiterer Truppensendungen nach Baden, 24. Juli 1849
Beilage C: Übersicht der Aktenstücke über den badischen Feldzug, 24. Mai - 16. Juli 1849
Unteranlagen: Darstellung des badischen Feldzugs bis zur Konzentrierung der Reichstruppen, 24. Juli 1849
Ordres de batailles des Neckarkorps, 14. Juni und 10. Juli 1849
Note des Bevollmächtigten Bayerns von Xylander wegen Rückzugs der bayerischen Truppenkontingente aus Schleswig-Holstein, 22. Juli 1849
Beilage E: Note an den Gesandten Großbritanniens Lord Cowley wegen Verletzung englischen Seegebietes durch deutsche Kriegsschiffe bei einem Gefecht bei Helgoland, Juli 1849
Beilage F: Note Lord Cowleys wegen Beschwerde der Regierung von Großbritannien über die Verletzung englischen Seegebietes bei Helgoland, 7. Juli 1849
Beilage G: Zirkularnote der Statthalterschaft Schleswig-Holstein an die Regierungen der Bundesstaaten zum Waffenstillstand zwischen Preußen und Dänemark und Eröffnung der Friedensverhandlungen, 10. - 19. Juli 1849
Beilage H: Note an die Statthalterschaft der Herzogtümer Schleswig-Holstein über die Bedingungen für den Friedensvertrag mit Dänemark, 23. Juli 1849
Beilage I: Rundschreiben an die Regierungen der Bundesstaaten zum Vorbehalt eines endgültigen Friedensschlusses mit Dänemark nach Abschluß der Berliner Waffenstillstandskonvention, (25. - 26. Juli 1849)
166. Sitzung vom 7. Aug. 1849 (§ 790-794)
Beilage A: Erlaß an den Seezeugmeister Kapitän zur See Brommy zum Widerruf des Ernennungsdekrets für den Leutnant 1. Kl. Thomas Hoed mit Anlagen:
Gesuch Hoeds um Einstellung in die deutsche Reichsmarine vom (3.) 4. Juli 1849, Ernennungsdekret zum Leutnant 1. Klasse der deutschen Reichsmarine vom 3. Juli 1849
Beilage B: Denkschrift über die Notwendigkeit einer Vereinbarung über die Provisorische Zentralgewalt, 9. Aug. 1849
167. Sitzung vom 10. Aug. 1849 (§ 795-800)
Beilage A: Vortrag des Reichsministers des Krieges über einen Vorschuß an die Stadt Mainz aus der Reichskasse, 10. Aug. 1849
Beilage B: Note des Bevollmächtigten für Schleswig-Holstein Christian Georg von Stemann an das Reichsministerium der auswärtigen Angelegenheiten wegen Schutz der schleswig-holsteinischen Landesrechte, 8. Aug. 1849
168. Sitzung vom 20. Aug. 1849 (§ 801-811)
Beilage A: Erlaß des Reichsministers des Krieges an den General des Neckarkorps von Peucker zur Auflösung des Reichstruppenkorps in Baden, 17. Aug. 1849
Beilage B: Mitteilung an das Großherzoglich hessische Ministerium für Reichsangelegenheiten, Mecklenburg-Schwerin, die Bevollmächtigten von Kurhessen, Nassau, Hohenzollern-Sigmaringen und -Hechingen, Liechtenstein, Frankfurt und das badische Kriegsministerium über Auflösung der unter Generalleutnant von Peucker eingesetzten Reichstruppen, 17. Aug. 1849
Beilage C: Vortrag über Bauarbeiten an den Latrinengruben und Kanälen der Reichsfestung Luxemburg, 19. Juli 1849
Beilage D: Antwortnote an den Bevollmächtigten für Schleswig-Holstein von Stemann wegen Einstellung der Feindseligkeiten in Schleswig-Holstein und Fortgeltung der Landesrechte für die Regierung der Statthalterschaft, 11. Aug. 1849
Beilage E: Note des Bevollmächtigten Bremens Johann Smidt über Beitritt zum preußisch-dänischen Waffenstillstand, 14. Aug. 1849
169. Sitzung vom 10. Sept. 1849 (§ 812-820)
Beilage A: Vollmacht für Legationsrat Ludwig von Biegeleben als Sondergesandten bei den Regierungen von Österreich, Preußen, Bayern, Sachsen, Hannover und Württemberg zur Aufrechterhaltung der Provisorischen Zentralgewalt bzw. Neugründung einer Zentralregierung, 9. Sept. 1849
Beilage B: Weisung der österreichischen Regierung an den Gesandten in Berlin Feldmarschall-Lieutenant Anton Freiherr von Prokesch-Osten wegen Errichtung einer Geniedirektion für die Reichsfestung Rastatt, 6. Aug. 1849
Beilage C: Note an den Bevollmächtigten Österreichs Graf von Rechberg wegen des österreichischen Kontingents zur Kriegsbesatzung von Rastatt, 28. Juli 1849
Beilage D: Weisung des preußischen Unterstaatssekretärs Hans Graf von Bülow-Dennewitz an den Gesandten Preußens in Wien Albrecht Graf von Bernstorff wegen Ernennung eines Geniedirektors und Zuweisung von Genietruppen für die Reichsfestung Rastatt
Beilage E: Depesche des preußischen Ministers der auswärtigen Angelegenheiten an den preußischen Gesandten in Wien Graf von Bernstorff wegen Besetzung und Ernennung von Festungsbehörden für die Reichsfestung Rastatt, 13. Aug. 1849
Beilage F: Depesche der österreichischen Regierung an den Gesandten in Berlin Freiherr von Prokesch-Osten wegen Unterstellung der Reichstruppen in Frankfurt unter ein gemeinschaftliches Kommando, 23. Aug. 1849
Beilage G: Vorschlag des Stadtkommandanten in Frankfurt am Main an den Reichsminister des Krieges zur Einsetzung einer Kommission für Sicherheitsmaßregeln gegen die Cholera, 8. Sept. 1849
Beilage H: Vortrag des Ministerialrats im Reichsministerium der Marine Wilhelm Jordan über Unterstützung der Hinterbliebenen der im Marinedienst Verunglückten Marinearzt 2. Klasse Dr. A. Zindt und Oberzimmermann Hans-Joachim Hermann Schmidt aus Hamburg, 14. Aug. 1849
170. Sitzung vom 17. Sept. 1849 (§ 821-828)
Beilage A: Vortrag des Reichsministers der Finanzen über Pension für hinterbliebene Kinder des verstorbenen Kassendieners bei der Reichskassenverwaltung Kaspar Dern aus Mainz, 14. Sept. 1849
171. Sitzung vom 24. Sept. 1849 (§ 829-837)
Beilage A: Note des Bevollmächtigten Hessen-Homburgs Johann Adolf Freiherr von Holzhausen wegen Beitritt zu dem Bündnis zwischen Preußen, Sachsen und Hannover (mit Note der Regierung von Hessen-Homburg an das Preußische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten vom 14. Sept. 1849), 19. Sept. 1849
Unteranlage A 2: Antwort an den Bevollmächtigten Hessen-Homburgs Freiherr von Holzhausen zur deutschen Reichsverfassung, 20. Sept. 1849
Beilage B: Gesuch des Kanzlei Sekretärs Max Schüller um Gehaltserhöhung mit Zeugnis des Protokollführers Paul Eduard Mettenius vom 21. Sept. 1849, 24. Sept. 1849
Beilage C: Bericht über Reisekosten des Sekretärs Gustav Getz und des Kanzlisten Adolf Leutheußer für eine Reise nach Gastein, 11. Sept. 1849
Kanzleien des Gesamtreichsministeriums und der Präsidenten des Reichsministerrats (Gesamtreichsministerium), 1848-1849
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Heiliges Römisches Reich und Deutscher Bund einschließlich Provisorischer Zentralgewalt (1495-1866) (Tektonik)
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- DB 52 Gesamtreichsministerium (Gliederung)
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