Neuregulierung des Schulwesens
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30728 Grundherrschaft Neumark, Nr. 621 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: Litt. S. 575; 774 durchgestrichen
30728 Grundherrschaft Neumark
30728 Grundherrschaft Neumark >> 3. Gemeindeverwaltung >> 3.2. Kirchen- und Schulangelegenheiten
1835 - 1839
Enthält v.a.: Wahl der Schulvorstände für Neumark, Oberneumark, Schönbach, Brunn, Rottmannsdorf und Unterneumark sowie Römersgrün und Erlmühle gemäß des Schulgesetzes vom 6. Juni 1835.- Errichtung einer zweiten Lehrerstelle in Neumark sowie Neubau eines Schulhauses und dessen Kostenanschlag.- Regelung des Einkommens von Johann Karl Traugott Reinhold (+ 1836), Lehrer und Kantor in Brunn.- Rezess der Kgl. Kreisdirektion Zwickau über die Ausschulung des Dorfes Brunn von Neumark und Bildung einer Vereinsschule mit Cunsdorf (1836).- Rezess über die Ausschulung der Dörfer Römersgrün und Rottmannsdorf von Neumark und ihre Einschulung nach Beiersdorf bzw. Schönfels (1837).- Verzeichnis der von der Gemeinde Rottmannsdorf an die Schule Neumark zu entrichtenden Naturalien (1837).- Verzeichnis der Schulkinder in Neumark mit Angabe ihrer Herkunft (1837).- Verlegung des Konfirmandenunterrichts für die Kinder aus Römersgrün nach Beiersdorf sowie aus Rottmannsdorf nach Schönfels (1838).
darin: : Kolorierte Risse und Außenansicht des Schulneubaus mit Lehrerwohnung (1836).
darin: : Kolorierte Risse und Außenansicht des Schulneubaus mit Lehrerwohnung (1836).
Patrimonialgericht Neumark
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:08 MEZ