Allgemeine Angelegenheiten des Wohnungsbaus: Wohnungsbeschaffung, Allgemeines
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A 210/892
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Bau- und Wohnungswesen
1932-1977
Enthält u.a.:
- Schr. des städtischen Wohlfahrtsamts vom 18.04.1932 betr. Verwendung der Belthle'schen Stiftungsäcker zu Bauplätzen für eine Einfamilienhaus-Siedlung
- Schr. der Stadtpflege vom 08.09.1933 betr. Wohnungsmieten für die in Arbeit gestellten Wohlfahrtserwerbslosen
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 16.03.1934 betr. Kleinwohnungsbauten in der Herrenbergerstraße 68, 68/1, 70, 72 und 74 sowie Schleifmühleweg 38, 40 und 42
- Schr. des städtischen Wohlfahrtsamts vom 06.03.1935 betr. hilfsbedürftige Mieter in städtischen Wohnungen
- Kaufvertrag vom 07.06.1935 betr. Stockwerkseigentum an Gebäude Nr. 33 der Seelhausgasse
- Schr. des Wohlfahrtsamts vom 20.09.1935 betr. Ankauf des Gebäudes Gänsackergässle Nr. 9/11 im Vorort Lustnau
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 25.01.1937 betr. Lage des Wohnungsmarkts in Tübingen; Weiterführung der städtischen Siedlungsmaßnahmen; Frage der Sanierung der Tübinger Wohnungsverhältnisse
- Verzeichnis der angemeldeten leerstehenden Wohnungen Januar 1937
- Verordnung zur Erleichterung der Wohnungsbeschaffung für kinderreiche Familien vom 20.04.1939
- Schwäbisches Tagblatt vom 05.02.1977; Zehn Mann nach Stuttgart. Waldostler gegen Mieterhöhung/Weng: "Nicht das letzte Wort"
- Schriftverkehr mit Pfarrer Dr. Jürgen Quack aus 1977 betr. Mietentwicklung Waldhäuser-Ost
- Schwäbisches Tagblatt vom 14.05.1977; Versammlung der Sozialmieter von Waldhäuser-Ost: Streik als letztes Mittel. Mehr als 4,30 DM pro Quadratmeter möchten und können sie nicht zahlen
- Schr. des städtischen Wohlfahrtsamts vom 18.04.1932 betr. Verwendung der Belthle'schen Stiftungsäcker zu Bauplätzen für eine Einfamilienhaus-Siedlung
- Schr. der Stadtpflege vom 08.09.1933 betr. Wohnungsmieten für die in Arbeit gestellten Wohlfahrtserwerbslosen
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 16.03.1934 betr. Kleinwohnungsbauten in der Herrenbergerstraße 68, 68/1, 70, 72 und 74 sowie Schleifmühleweg 38, 40 und 42
- Schr. des städtischen Wohlfahrtsamts vom 06.03.1935 betr. hilfsbedürftige Mieter in städtischen Wohnungen
- Kaufvertrag vom 07.06.1935 betr. Stockwerkseigentum an Gebäude Nr. 33 der Seelhausgasse
- Schr. des Wohlfahrtsamts vom 20.09.1935 betr. Ankauf des Gebäudes Gänsackergässle Nr. 9/11 im Vorort Lustnau
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 25.01.1937 betr. Lage des Wohnungsmarkts in Tübingen; Weiterführung der städtischen Siedlungsmaßnahmen; Frage der Sanierung der Tübinger Wohnungsverhältnisse
- Verzeichnis der angemeldeten leerstehenden Wohnungen Januar 1937
- Verordnung zur Erleichterung der Wohnungsbeschaffung für kinderreiche Familien vom 20.04.1939
- Schwäbisches Tagblatt vom 05.02.1977; Zehn Mann nach Stuttgart. Waldostler gegen Mieterhöhung/Weng: "Nicht das letzte Wort"
- Schriftverkehr mit Pfarrer Dr. Jürgen Quack aus 1977 betr. Mietentwicklung Waldhäuser-Ost
- Schwäbisches Tagblatt vom 14.05.1977; Versammlung der Sozialmieter von Waldhäuser-Ost: Streik als letztes Mittel. Mehr als 4,30 DM pro Quadratmeter möchten und können sie nicht zahlen
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ