Straßen in Karlsruhe
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 10774
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
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1841-1889
Enthält:
Vertrag zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und der Domänenadministration, die Erwerbung des zur Anlage des Bahnhofs bei Karlsruhe erforderlichen Geländes betreffend (1841)
Verkauf eines Grundstückes durch Elisabeth Höck an die Eisenbahnbauverwaltung zum Bau der Eisenbahn Karlsruhe-Heidelberg (1841, 1862)
Verkauf eine Wiesengeländes am Ettlinger Tor, Gemarkung Nachtweide, durch die Domänenkanzlei an die Eisenbahnbauverwaltung (1843)
Verkauf des Holzhofes vor dem Rüppurer Tor durch die Domänenverwaltung an die Eisenbahnbauverwaltung (1847)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion (1857)
Verkauf von Gelände des Kammergutes Gottesaue an das Eisenbahnärar (1863-1891)
Verkauf von Gelände durch Karl Kendrick an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1867)
Abtretung von Gelände im Hardtwald durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde Mannheim (Mannheim-Karlsruher Rheinbahn) (1872)
Abtretung von Gelände im Hardtwald durch die Bezirksforstei an die Direktion der Verkehrsanstalten (1871)
Verkauf der Bahnstrecke westlich der Achse der Karlsruher-Maxauer resp. Mannheimer Rheinbahn durch die Stadtgemeinde Karlsruhe an die Stadtgemeinde Mannheim (1875)
Verkauf eines Grundstückes durch die israelitische Gemeinde an das Eisenbahnärar im Gewann Loffeld (1877)
Übereinkommen zwischen der Stadtgemeinde Mannheim dem Eisenbahnärar, die Übernahme der Herstellung der Mannheimer-Karlsruher Eisenbahn durch das Eisenbahnärar betreffend (1877)
Verkauf des Gartens, Erbprinzenstraße Nr. 7, durch das Staatsärar an das Eisenbahnärar (1877)
Tausch von Liegenschaften zwischen dem Verein "Eintracht" und dem Eisenbahnärar (1877)
Konzessionsvertrag, die Anlage und den Betrieb einer Straßeneisenbahn von Karlsruhe nach Mühburg und vom Ettlinger Tor an den Bahnhof bis zum Friedrichstor betreffend (1877)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und dem Eisenbahnärar wegen der Erweiterung des Güterbahnhofs (1877)
Übereinkommen zwischen Christian Hoeck und der Oberdirektion des Wasser- und Straßenbaues, die Konzession für Christian Hoeck zur Anlage und zum Betrieb einer Straßenbahn auf der Karlsruher-Durlacher Landstraße betreffend (1881)
Übereinkommen zur Herstellung von Straßen im Hardtwaldstadtteil (1881)
Abtretung von Gelände in der Rüppurrer Straße durch die Wasser- und Straßenbauverwaltung an das Eisenbahnärar (1883)
Verkauf des Geländes des Anwesens der früheren Landesgestütsanstalt durch das Ministerium des Inneren an das Eisenbahnärar (1883, 1884)
Abtretung von Gelände der Landstraße Nr. 18 von Karlsruhe nach Rüppurr durch die Wasser- und Straßenbauverwaltung an das Eisenbahnärar (1885)
Tausch von Grundstücken zwischen der Stadtgemeinde Karlsruhe und dem Eisenbahnärar (1889, 1890)
Verkauf des Gartens der Wirtschaft "Zum Grünen Hof" durch August Körner an das Eisenbahnärar (1892)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar (1893)
Verkauf des Eckhauses, Kriegsstraße Nr. 64, durch Ernst von Khuon Wildegg an die Eisenbahnverwaltung (1893)
Verkauf eines Grundstückes an der Rüppurrer Straße durch Wilhelm Stober an das Eisenbahnärar, 1894, auch Ernst Rombach, Bernhard Weber, Anton Weber, Anna Braun, Katharina Weber (1894)
Verkauf von Gelände im Hardtwald durch die Generalintendanz der Großherzoglichen Zivilliste an das Eisenbahnärar (1895)
Verkauf von Grundstücken in Mühlberg an der Hardtstraße durch Barbara und Susanne Hege an das Eisenbahnärar (1895)
Verkauf von Grundstücken an der Ettlinger und Rüppurer Straße durch Johann Weber an das Eisenbahnärar (1895)
Tausch von Liegenschaften zwischen dem Eisenbahnfiskus und der Stadtgemeinde (1895)
Verkauf eines Geländes vom Bannwald beim neuen Mühlburger Güterbahnhof durch die Stadtgemeinde an den Eisenbahnfiskus (1895)
Verkauf von Grundstücken an der Rüppurer und Ettlinger Straße durch Albert Prink an das Eisenbahnärar (1896) Verkauf eines Grundstückes an der Hardtstraße neben der Alb durch Gottfried Zinser an das Eisenbahnärar (1896)
Verkauf von Parzellen der Grundstücke Promenadenwald und Reuthewiesen durch die Gemeinde Beiertheim an das Eisenbahnärar (1895)
Verkauf eines Grundstückes durch das Eisenbahnärar an den Fiskus zum Zweck der Erstellung einer Zufahrtsstraße zu dem neuerbauten Amtsgefängnis (1896)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und August Enz (1896)
Urteil, durch das die Witwe Brannath und ihre Kinder verpflichtet werden, Gebäude und Grundstücke in der Gemarkung Mühlburg zur Anlage neuer Zufahrtslinien von Maxau nach dem Rangierbahnhof Karlsruhe abzutreten (1896)
Tausch von Grundstücken zwischen der Generalintendanz der Großherzoglichen Zivilliste und der Generaldirektion der Staatseisenbahnen (1896)
Tausch von Gelände im Bannwaldgebiet zwischen dem Eisenbahnärar und der Stadtgemeinde (1896)
Verkauf von Grundstücken in den Gemarkungen Beiertheim, Karlsruhe und Knielingen an das Eisenbahnärar (1896)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar zum Bau der Bahn von Graben über Karlsruhe nach Röschwoog (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und dem Reichs-(Militär)-Fiskus (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Eisenbahnärar und der Aktiengesellschaft Baugewerksbrückenwaage Karlsruhe zum Zwecke der Verlegung der Brückenwaage (1897)
Verkauf der Kriegsstraße zwischen Schiller- und Schwimmschulstraße der Körnerstraße zwischen Weinbrenner- und Kriegstraße der Bunsenstraße zwischen Weinbrenner- und Eisenlohrstraße, der Eisenlohrstraße zwischen Krieg- und Bunsenstraße, der Weltzienstraße zwischen Weinbrenner und Kriegstraße durch das Domänenärar und die Karlsruher Terraingesellschaft mit der Verpflichtung der Stadt zur Kanalisation der Weltzienstraße, Anlage eines freien Platzes zwischen Körner-, und Krieg- und Weinbrennerstraße (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und Beiertheim (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen der Stadtgemeinde Karlsruhe und dem Eisenbahnärar (1897)
Übernahme von Straßenanlagen von der Wasser- und Straßenbauverwaltung durch die Eisenbahnverwaltung (1898)
Herstellung einer Straße auf dem Gelände der ehemaligen Obstbauschule, Übertragung des Geländes an die Stadt (1898)
Urteil des Oberlandsgerichts, die Abtretung von Grundstücken an den Fiskus betreffend (1898)
Überweisung von Gelände durch das Domänenärar an die Stadt zur Anlage der Essenwein-, Humboldt-, Seubert- und Veilchenstraße (1898)
Verkauf von Gelände der ehemaligen Obstbauschule durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar (1898)
Abtretung des Geländes zur Herstellung einer normal spurigen Industriebahn zwischen der Rintheimer Straße und der Durlacher Allee durch das Domänenärar an die Stadt (1898)
Tausch von Grundstücken in der Augusta- und Sonntagsstraße zwischen dem Eisenbahnärar und Karl Siegrist (1898)
Verkauf von Gelände im Oberfeld durch Gustav Morlock u.a. an das Eisenbahnärar (1898)
Abtretung von Gelände an der Hauptbahn beim Übergang der Wolfartweirer Straße durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar (1899)
Verkauf eines Grundstückes im Oberfeld durch Wilhelm Rudolf von Seldeneck an das Eisenbahnärar (1899)
Urteil gegen Nathan Homburger, die Zwangsenteignung von Gelände für das Eisenbahnärar betreffend (1899)
Verkauf eines Grundstückes durch die Stadt an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Abtretung von Gelände durch das Domänenärar die Stadtgemeinde zur Herstellung der Gerwigstraße zwischen der Tullastraße und der in östlicher Richtung nächsten Parallelstraße (1899)
Abtretung von Gelände durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Herstellung der Augartenstraße zwischen Scherr- und Sybelstraße (1899)
Verkauf eines Grundstückes in den Fautenbruchwiesen durch das Domänenärar an die Eisenbahnverwaltung zwecks Erweiterung des Rangierbahnhofes (1899)
Vertrag zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und der Domänenadministration, die Erwerbung des zur Anlage des Bahnhofs bei Karlsruhe erforderlichen Geländes betreffend (1841)
Verkauf eines Grundstückes durch Elisabeth Höck an die Eisenbahnbauverwaltung zum Bau der Eisenbahn Karlsruhe-Heidelberg (1841, 1862)
Verkauf eine Wiesengeländes am Ettlinger Tor, Gemarkung Nachtweide, durch die Domänenkanzlei an die Eisenbahnbauverwaltung (1843)
Verkauf des Holzhofes vor dem Rüppurer Tor durch die Domänenverwaltung an die Eisenbahnbauverwaltung (1847)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauinspektion (1857)
Verkauf von Gelände des Kammergutes Gottesaue an das Eisenbahnärar (1863-1891)
Verkauf von Gelände durch Karl Kendrick an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1867)
Abtretung von Gelände im Hardtwald durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde Mannheim (Mannheim-Karlsruher Rheinbahn) (1872)
Abtretung von Gelände im Hardtwald durch die Bezirksforstei an die Direktion der Verkehrsanstalten (1871)
Verkauf der Bahnstrecke westlich der Achse der Karlsruher-Maxauer resp. Mannheimer Rheinbahn durch die Stadtgemeinde Karlsruhe an die Stadtgemeinde Mannheim (1875)
Verkauf eines Grundstückes durch die israelitische Gemeinde an das Eisenbahnärar im Gewann Loffeld (1877)
Übereinkommen zwischen der Stadtgemeinde Mannheim dem Eisenbahnärar, die Übernahme der Herstellung der Mannheimer-Karlsruher Eisenbahn durch das Eisenbahnärar betreffend (1877)
Verkauf des Gartens, Erbprinzenstraße Nr. 7, durch das Staatsärar an das Eisenbahnärar (1877)
Tausch von Liegenschaften zwischen dem Verein "Eintracht" und dem Eisenbahnärar (1877)
Konzessionsvertrag, die Anlage und den Betrieb einer Straßeneisenbahn von Karlsruhe nach Mühburg und vom Ettlinger Tor an den Bahnhof bis zum Friedrichstor betreffend (1877)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und dem Eisenbahnärar wegen der Erweiterung des Güterbahnhofs (1877)
Übereinkommen zwischen Christian Hoeck und der Oberdirektion des Wasser- und Straßenbaues, die Konzession für Christian Hoeck zur Anlage und zum Betrieb einer Straßenbahn auf der Karlsruher-Durlacher Landstraße betreffend (1881)
Übereinkommen zur Herstellung von Straßen im Hardtwaldstadtteil (1881)
Abtretung von Gelände in der Rüppurrer Straße durch die Wasser- und Straßenbauverwaltung an das Eisenbahnärar (1883)
Verkauf des Geländes des Anwesens der früheren Landesgestütsanstalt durch das Ministerium des Inneren an das Eisenbahnärar (1883, 1884)
Abtretung von Gelände der Landstraße Nr. 18 von Karlsruhe nach Rüppurr durch die Wasser- und Straßenbauverwaltung an das Eisenbahnärar (1885)
Tausch von Grundstücken zwischen der Stadtgemeinde Karlsruhe und dem Eisenbahnärar (1889, 1890)
Verkauf des Gartens der Wirtschaft "Zum Grünen Hof" durch August Körner an das Eisenbahnärar (1892)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar (1893)
Verkauf des Eckhauses, Kriegsstraße Nr. 64, durch Ernst von Khuon Wildegg an die Eisenbahnverwaltung (1893)
Verkauf eines Grundstückes an der Rüppurrer Straße durch Wilhelm Stober an das Eisenbahnärar, 1894, auch Ernst Rombach, Bernhard Weber, Anton Weber, Anna Braun, Katharina Weber (1894)
Verkauf von Gelände im Hardtwald durch die Generalintendanz der Großherzoglichen Zivilliste an das Eisenbahnärar (1895)
Verkauf von Grundstücken in Mühlberg an der Hardtstraße durch Barbara und Susanne Hege an das Eisenbahnärar (1895)
Verkauf von Grundstücken an der Ettlinger und Rüppurer Straße durch Johann Weber an das Eisenbahnärar (1895)
Tausch von Liegenschaften zwischen dem Eisenbahnfiskus und der Stadtgemeinde (1895)
Verkauf eines Geländes vom Bannwald beim neuen Mühlburger Güterbahnhof durch die Stadtgemeinde an den Eisenbahnfiskus (1895)
Verkauf von Grundstücken an der Rüppurer und Ettlinger Straße durch Albert Prink an das Eisenbahnärar (1896) Verkauf eines Grundstückes an der Hardtstraße neben der Alb durch Gottfried Zinser an das Eisenbahnärar (1896)
Verkauf von Parzellen der Grundstücke Promenadenwald und Reuthewiesen durch die Gemeinde Beiertheim an das Eisenbahnärar (1895)
Verkauf eines Grundstückes durch das Eisenbahnärar an den Fiskus zum Zweck der Erstellung einer Zufahrtsstraße zu dem neuerbauten Amtsgefängnis (1896)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und August Enz (1896)
Urteil, durch das die Witwe Brannath und ihre Kinder verpflichtet werden, Gebäude und Grundstücke in der Gemarkung Mühlburg zur Anlage neuer Zufahrtslinien von Maxau nach dem Rangierbahnhof Karlsruhe abzutreten (1896)
Tausch von Grundstücken zwischen der Generalintendanz der Großherzoglichen Zivilliste und der Generaldirektion der Staatseisenbahnen (1896)
Tausch von Gelände im Bannwaldgebiet zwischen dem Eisenbahnärar und der Stadtgemeinde (1896)
Verkauf von Grundstücken in den Gemarkungen Beiertheim, Karlsruhe und Knielingen an das Eisenbahnärar (1896)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar zum Bau der Bahn von Graben über Karlsruhe nach Röschwoog (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und dem Reichs-(Militär)-Fiskus (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Eisenbahnärar und der Aktiengesellschaft Baugewerksbrückenwaage Karlsruhe zum Zwecke der Verlegung der Brückenwaage (1897)
Verkauf der Kriegsstraße zwischen Schiller- und Schwimmschulstraße der Körnerstraße zwischen Weinbrenner- und Kriegstraße der Bunsenstraße zwischen Weinbrenner- und Eisenlohrstraße, der Eisenlohrstraße zwischen Krieg- und Bunsenstraße, der Weltzienstraße zwischen Weinbrenner und Kriegstraße durch das Domänenärar und die Karlsruher Terraingesellschaft mit der Verpflichtung der Stadt zur Kanalisation der Weltzienstraße, Anlage eines freien Platzes zwischen Körner-, und Krieg- und Weinbrennerstraße (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und Beiertheim (1897)
Tausch von Grundstücken zwischen der Stadtgemeinde Karlsruhe und dem Eisenbahnärar (1897)
Übernahme von Straßenanlagen von der Wasser- und Straßenbauverwaltung durch die Eisenbahnverwaltung (1898)
Herstellung einer Straße auf dem Gelände der ehemaligen Obstbauschule, Übertragung des Geländes an die Stadt (1898)
Urteil des Oberlandsgerichts, die Abtretung von Grundstücken an den Fiskus betreffend (1898)
Überweisung von Gelände durch das Domänenärar an die Stadt zur Anlage der Essenwein-, Humboldt-, Seubert- und Veilchenstraße (1898)
Verkauf von Gelände der ehemaligen Obstbauschule durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar (1898)
Abtretung des Geländes zur Herstellung einer normal spurigen Industriebahn zwischen der Rintheimer Straße und der Durlacher Allee durch das Domänenärar an die Stadt (1898)
Tausch von Grundstücken in der Augusta- und Sonntagsstraße zwischen dem Eisenbahnärar und Karl Siegrist (1898)
Verkauf von Gelände im Oberfeld durch Gustav Morlock u.a. an das Eisenbahnärar (1898)
Abtretung von Gelände an der Hauptbahn beim Übergang der Wolfartweirer Straße durch das Domänenärar an das Eisenbahnärar (1899)
Verkauf eines Grundstückes im Oberfeld durch Wilhelm Rudolf von Seldeneck an das Eisenbahnärar (1899)
Urteil gegen Nathan Homburger, die Zwangsenteignung von Gelände für das Eisenbahnärar betreffend (1899)
Verkauf eines Grundstückes durch die Stadt an die Eisenbahnverwaltung (1899)
Abtretung von Gelände durch das Domänenärar die Stadtgemeinde zur Herstellung der Gerwigstraße zwischen der Tullastraße und der in östlicher Richtung nächsten Parallelstraße (1899)
Abtretung von Gelände durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Herstellung der Augartenstraße zwischen Scherr- und Sybelstraße (1899)
Verkauf eines Grundstückes in den Fautenbruchwiesen durch das Domänenärar an die Eisenbahnverwaltung zwecks Erweiterung des Rangierbahnhofes (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
Hierarchie
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