Erwerbungen an Kunstobjekten, 1871-1884
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 11 Bü 79
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 20 a Kunstkammer (Kunstkabinett)
Kunstkammer (Kunstkabinett) >> 5. Titelaufnahmen für das Kunstkammerinventar aus anderen Beständen >> Bestand E 11: Königliches Kabinett: Ministerium des Kirchen- und Schulwesens >> Erwerbung von Kunstgegenständen. Betr.: Abel, Faber du Faur, Gmelin, Rustige, Stirnbrand, Schiller, Thorwaldsen
1871-1884
8.) Erwerbungen 1871-1880
Beilagen 1-27 sowie ohne Nummer, u.a.:
- 1. Eingang der von Bildhauer Kopf gefertigten Marmorstatue (vgl. Nr. 7 Beil. 26.-27.); 1871.
- 2. Verabfolgung eines Bildes der Staatsgalerie an den Maler Bohn; 1872.
- 3. Erwerb eines Bildes von dem Berliner Professor Schrader für die Staatsgalerie; 1872.
- 5. Erwerb von Gemälden der Münchner Maler Emil Kirchner und Eduard Schleich sowie von Franz Probus bei einer Versteigerung in München; 1873.
- 6., 8. Bestellung eines Gemäldes bei dem Maler und Rittmeister a. d. v. Faber du Faur; 1874.
- 7. Erwerb eines von Bildhauer Paul Müller in Stuttgart gefertigten Gipsreliefs; 1874.
- 9. Erwerb eines Gemäldes von van Dyk bei einer Auktion in München; 1874.
- 10. Ebenso von Gemälden von Defregger, Braith, Kurzbauer und Tiessenhausen; 1874.
- 11. Erwerb eines Gemäldes des badischen Hofmalers von Riedmüller; 1875.
- 12. Erwerb eines Gemäldes von Makart; 1876.
- 14.-19. Erwerb des Schaumann'schen Bildes "Cannstatter Volksfest" für die Staatsgalerie; 1877.
- 22.-25. Schenkung von Zeichnungen der Kupferstecher Friedrich Müller und Johann Gotthard von Müller aus dem Besitz des Frankfurter Malers Karl Müller an die Kupferstichsammlung; 1877.
- 26. Erwerb eines Gemäldes des Karlsruher Malers Lessing; 1878.
- Erwerb von "Kartons" des Direktors von Neher; 1879.
- Erwerb von Bildern aus der Kunstabteilung der Landesgewerbeausstellung, u.a. von Faber du Faur, Hermann Herdtle, Professor Kappis, Braith, Häberlin; 1881.
- Erwerb von Gemälden von Gustav Mayer und Braith, beide aus München; 1882.
- Vermächtnis des verstorbenen Malers Stirnbrand für die Staatsgalerie; 1882.
- Erwerb eines Gemäldes von Ludwig Dill aus München; 1883.
- Erwerb von Gemälden des Professors Löffzt aus München und des Landschaftsmalers Bier; 1883.
- Leihe eines Gemäldes von Bleibtreu für eine Ausstellung in Altenburg; 1884.
- Erwerb eines Gemäldes von Professor Schönleber; 1884.
- Erwerb von Gemälden von Franz Adam und Kaupheimer aus München; 1884.
- Bestellung einer Marmorfigur bei Bildhauer Rösch; 1884.
Beilagen 1-27 sowie ohne Nummer, u.a.:
- 1. Eingang der von Bildhauer Kopf gefertigten Marmorstatue (vgl. Nr. 7 Beil. 26.-27.); 1871.
- 2. Verabfolgung eines Bildes der Staatsgalerie an den Maler Bohn; 1872.
- 3. Erwerb eines Bildes von dem Berliner Professor Schrader für die Staatsgalerie; 1872.
- 5. Erwerb von Gemälden der Münchner Maler Emil Kirchner und Eduard Schleich sowie von Franz Probus bei einer Versteigerung in München; 1873.
- 6., 8. Bestellung eines Gemäldes bei dem Maler und Rittmeister a. d. v. Faber du Faur; 1874.
- 7. Erwerb eines von Bildhauer Paul Müller in Stuttgart gefertigten Gipsreliefs; 1874.
- 9. Erwerb eines Gemäldes von van Dyk bei einer Auktion in München; 1874.
- 10. Ebenso von Gemälden von Defregger, Braith, Kurzbauer und Tiessenhausen; 1874.
- 11. Erwerb eines Gemäldes des badischen Hofmalers von Riedmüller; 1875.
- 12. Erwerb eines Gemäldes von Makart; 1876.
- 14.-19. Erwerb des Schaumann'schen Bildes "Cannstatter Volksfest" für die Staatsgalerie; 1877.
- 22.-25. Schenkung von Zeichnungen der Kupferstecher Friedrich Müller und Johann Gotthard von Müller aus dem Besitz des Frankfurter Malers Karl Müller an die Kupferstichsammlung; 1877.
- 26. Erwerb eines Gemäldes des Karlsruher Malers Lessing; 1878.
- Erwerb von "Kartons" des Direktors von Neher; 1879.
- Erwerb von Bildern aus der Kunstabteilung der Landesgewerbeausstellung, u.a. von Faber du Faur, Hermann Herdtle, Professor Kappis, Braith, Häberlin; 1881.
- Erwerb von Gemälden von Gustav Mayer und Braith, beide aus München; 1882.
- Vermächtnis des verstorbenen Malers Stirnbrand für die Staatsgalerie; 1882.
- Erwerb eines Gemäldes von Ludwig Dill aus München; 1883.
- Erwerb von Gemälden des Professors Löffzt aus München und des Landschaftsmalers Bier; 1883.
- Leihe eines Gemäldes von Bleibtreu für eine Ausstellung in Altenburg; 1884.
- Erwerb eines Gemäldes von Professor Schönleber; 1884.
- Erwerb von Gemälden von Franz Adam und Kaupheimer aus München; 1884.
- Bestellung einer Marmorfigur bei Bildhauer Rösch; 1884.
Dokument
Erwerbung von Kunstgegenständen. Betr.: Abel, Faber du Faur, Gmelin, Rustige, Stirnbrand, Schiller, Thorwaldsen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:28 MEZ
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