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. Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar: Band 14
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.4 Nassau-Hadamar >> 3.2.4.1 Allgemeines >> . Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar
1711-1716, 1727-1729
Enthält u.a.: Haltung von Gottesdiensten durch Johann Wilhelm Loß in Langendernbach und Dorchheim, 1711
Enthält u.a.: Anna Elisabetha Seger ./. Johann Wihelm Schmidt in Langendernbach: Eheversprechen, 1712
Enthält u.a.: Anspruch des Kurfürstentums Trier auf das Episkopalrecht über Nassau-Hadamar, 1713-1714
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Versehung des Schuldienstes zu Dillhausen und Probbach, 1727
Enthält u.a.: Berufung eines Pfarrers zu Hadamar durch den reformierten Kammersekretär Taschenberger, 1716
Enthält u.a.: Wunsch der reformierten Witwe Winterstein zur Bestattung auf dem reformierten Friedhof, 1714
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Pastoren zu Mengerskirchen und Seck, 1729
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.