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1946-1955
Enthält u.a.: Howard H. Aiken, 1955.- Ernst Albers-Schönberg, 1952-1954.- James G. Beckerley, 1952.- Walter Baade, 1955.- Robert F. Bacher, 1954-1955.- Bart J. Bok, 1955.- Geoffrey Burbidge, 1955.- A. G. W. Cameron, 1955.- Aldo Caselli, 1954-1955.- Subrahmanyan Chandrasekhar, 1947-1949, 1955.- Richard Courant, 1953-1955.- Leverett Davis, 1951, 1955.- Frank K. Edmondson, 1955.- Scott F. Forbush, 1950, 1955.- George E. Forsythe, 1955.- Virgiania Freed, 1946, 1948-1950, 1952, 1954.- E. O. Friedrichs, 1955.- G. Gamow, 1948-1949.- Guro Else Gjellstad, 1953.- Herman H. Goldstine, 1955.- Louis C. Greene, 1950, 1952, 1954-1955.- Jesse L. Greenstein, 1954-1955.- Richard Härm, 1949.- Paul Harteck, 1953.- Herbert Jehle, 1951-1953.- Joseph Kaplan, 1955.- Gerard P. Kuiper, 1955.- Peter L. Lindley, 1955.- Sherman C. Lowell, 1955.- Donald F. Mastick, 1951-1952.- John A. [O'Laufer], 1955.- Eugene N. Parker nebst Research Proposal für Parkers Zeit am MPI für Physik in Göttingen, 1954.- Arthur L. Samuel, 1954 .- Hari K. Sen, 1954.- S. F. Singer, 1955.- Charlotte M. Sitterly, 1955.- Lyman Spitzer jr., 1951-1955.- Evry Schatzman, 1948.- Martin Schwarzschild, 1947-1949, 1954.- Otto Struve, 1954-1955.- Hugh S. Taylor, 1955.- William G. Tifft, 1955.- Rene de Vogelaere, 1953, 1957.- Gilbert White, 1954-1955.- Rupert Wildt, 1955.
Enthält auch: Brief von Burroughs Adding Machine Company an Heinz Billing, 1952.- Dossier zu Ralph A. Sawyer und diesbzgl. Schreiben von Reinhard Kapischke (Foreign Service of the USA) an Werner Heisenberg, 1954.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.