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Camerarii
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Enthaeltvermerke: Enthält: Verzeichnis der Äcker des Kanonikers Ferdinand Pellengar Bestellung des Otto Billerbecke zum Camerarius nach dem Tode des Paul Baumgarten (mit aufgedrücktem Papiersiegeln) 1606 Revers des Ferdinand Pellengar 1659 Revers des Friedrich Nicolaus Wiedemeyer 1713 Eid des Christian Uhlemann 1706 Bestellung des Franz Seger nach dem Tode des Johann Gerhard Idel Ernst durch den Dompropst von Eltz 1751 Bestellung des Adam Stephan Verrot aus Bolchen bei Metz (nach dem Verzicht des Matthias Meyer und dem Tod des Holtkamp) 1772 Übertragung des Camerariats an Heinrich Meyer aus Osnabrück nach dem Tode des Georg Heinrich Elverfeldt 1771 Nichtzulässigkeit des Auftretens als Zeugen bei Belehnungen 1781 Einkünfte des 1. Camerariats 1797 Einkünfte des 2. Camerariats 1797 Reparaturbedürftigkeit der Cameralhäuser 1784 Vergabe der Vikarie Beatae Maria Virginis an die Angehörigen der Stifterfamilie Nietert, Tod des Inhabers Heinrich Anton Genahl, Abfindung des 1. Camerarius Zaegel für seinen Verzicht zugunsten des Barghausen 1797 Vergleich zwischen den evangelischen und katholischen Domherren über die Alternierung bei der Vergabe des Syndikats, Sekretariats und Camerariats 1707 Verzeichnis der dompropsteilichen Lehnländereien im Besitz der Camerarii (mit Skizze) Revers des Billerbeck (1606) und des Henrich Rolfing nach dem Tode des Billerbeck 1623 Verzeichnis der Ländereien des Johanne Hunholdt 1659 Facti species zur Konfession der Mitglieder des Domkapitels bzw. der Camerarii 1706 Auseinandersetzung um Besetzung der Stelle nach dem Tode des Hunold mit einem Evangelischen oder mit einem Katholiken 1694 Extrakt aus dem Vergleich von 1687 Einsetzung des Pielsticker 1694 Wechsel des Pielsticker in osnabrückische Dienste 1705 Bestellung des Johann Gerhard Idel Ernst nach dem Tode Uhlemanns 1732 Spezifikation der Ländereien des Camerarius junior 1732 Revers des Johann Nicolaus Brickwedde und des Ernst 1732 Beschwerde des Joseph Zaegel über die Kürzung des Gehalts 1798 Instruktion für Zaegel 1798 Verbesserung der Cameral bzw. Pfarreinkünfte 1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.