Korrespondenz überwiegend mit den Superintendenten der Kreissynoden, Buchstaben F-K
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 211
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) >> Kirchenkreise / Synoden >> Angelegenheiten der Kreissynoden
1948-1957
Enthält: u.a.: Superintendent Bruno Weiß, Gladbach, Abendmahlswein für die Ostzone, 1955; Superintendent Bruno Weiß, Gladbach, Konfirmationsfrage, 1952; Superintendent Bruno Weiß, Gladbach, Geschäftsordnung der Landessynode, 1950; Superintendent Friedrich Drobny, Jülich, Sonderbauprogramm, 1955; Pfarrer Immanuel Weigle, Kreiskirchentag in Linnich, Programm, 1951; Superintendent Hans Echternacht, Kleve, Bericht, 1956; Pfarrer Karl Heinz Streiter, Kreiskirchentag, 1955; Superintendent Bruno Weiß, Gladbach, Patenschaft für den Kirchenkreis Kleve, 1951; Superintendent Hans Echternacht, Kleve, Altersheim in Haus Golten, 1948; Superintendent Carl Sachsse, Koblenz, Präsiden-Zusammenkunft mit Ministerpräsident Peter Altmeier, 1955; Oberst Müller, Grenzschutzkommando Mitte, Christlicher Glaube und Truppe, 1954; Superintendent Carl Sachsse, Koblenz, Schreiben an Kultusminister Albert Finck betr. Schulrat in Bad-Kreuznach, 1952; Superintendent Hans Encke, Köln, Finanzlage, 1949; Synodalassessor Wilhelm Bücking, Köln, Patenschaft für die Kreissynode Sobernheim, 1950; Superintendent Hans Encke, Köln, Diskussion über das deutsche Fernsehprogramm, 1953; Superintendent Hans Encke, Köln, Pfarrer Wilhelm Rost, Pfarrer Alfred Gundlach und Pfarrer Hans Otto Dibelius, 1956; Superintendent Oskar Reinhardt, Kreuznach, Umlage der zuschussbedürftigen Gemeinden des Oberrheins, 1951.
Darin: Evangelischer Gemeindebrief des Kirchenkreises Köln, Sondernummer zur Evangelischen Woche Köln, 1952; Evangelischer Gemeindebrief des Kirchenkreises Köln, Zur Evangelischen Woche, 1953.
Darin: Evangelischer Gemeindebrief des Kirchenkreises Köln, Sondernummer zur Evangelischen Woche Köln, 1952; Evangelischer Gemeindebrief des Kirchenkreises Köln, Zur Evangelischen Woche, 1953.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.12.0101, 15:20 MEZ
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