Korrespondenz 1965 bis 1967
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1009 Gottfried Hasenkamp, 1009/77
1009 Gottfried Hasenkamp Gottfried Hasenkamp
Gottfried Hasenkamp >> 02. Korrespondenzen
1965 - 1967
Enthält: u.a. Briefe von/an: - D. Gerhard Günther, Hamburg (Verwendung von Hasenkamps Übersetzung des "Ludus de Antichristo" und Bitte um Mitarbeit an einer neuen Ausgabe des Antichrist; Übersetzungen mehrerer Hymnen), 21.04.1966-08.03.1967 - Friedrich Wittig Verlag, Hamburg (Vereinbarung mit dem Verlag Aschendorff wegen Verwendung von Hasenkamps "Spiel vom Antichrist" für die Ausgabe von D. Gerhard Günther), 16./21.06.1966
Darin: - Gedichte von Erich Bockholt, Rostock, zu Hasenkamps 65. Geburtstag, [1967] - Lebenslauf von Prof. Dr. Otto Kurt Hommel, Kyoto/Japan, 1966 - Glückwunschadresse zum 80. Geburtstag Dr. Eduard Hüffers, 1966
Darin: - Gedichte von Erich Bockholt, Rostock, zu Hasenkamps 65. Geburtstag, [1967] - Lebenslauf von Prof. Dr. Otto Kurt Hommel, Kyoto/Japan, 1966 - Glückwunschadresse zum 80. Geburtstag Dr. Eduard Hüffers, 1966
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ