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Eckert; Fritz, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Kritische Betrachtung der Transporteinrichtung für getrocknete Kohle zwischen Kühlhaus und Brikettfabrik der Gewerkschaft Zukunft bei Weisweiler (1926) mit Längs- und Querschnitt der Transportanlage (1:100); Die Rheo-Wäsche auf Grube Maria des Eschweiler Bergwerksvereins, Bergrevier Aachen (1927), mit technischen Zeichnungen und Stammbaum; Die Skipförderung auf der Königin-Louise-Grube, Bergrevier Gleiwitz (1927)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Eckert; Fritz, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten
Grube Königin Luise; Steinkohlengrube, Bergrevier Gleiwitz; Skipförderung, P 1927
Gleiwitz; Bergrevier; Grube Königin Luise, Skipförderung, P 1927
Fördertechnik; Grube Königin Luise, Bergrevier Gleiwitz; Skipförderung, P 1927
Steinkohlengruben; Grube Königin Luise, Bergrevier Gleiwitz; Skipförderung, P 1927
Kohlenwäsche; Grube Maria, Bergrevier Aachen, P 1927
Grube Maria; Eschweiler Bergwerksverein, Bergrevier Aachen; Kohlenwäsche, P 1927
Aachen; Bergrevier; Grube Maria, Kohlenwäsche, P 1927
Steinkohlengruben; Grube Maria, Bergrevier Aachen; Kohlenwäsche, P 1927
Gewerkschaft Zukunft; Braunkohlentagebau; Brikettfabrik, P 1926
Brikettfabriken; Gewerkschaft Zukunft; Transporteinrichtung, P 1926
Braunkohlentagebau; Gewerkschaft Zukunft; Brikettfabrik, P 1926
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.