Sammelakten zum Geburtenbuch
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E2 E/ 159
Vorl. Nr.: 159
7/139
E2 E Gemeinde und Amt Holzweiler
Gemeinde und Amt Holzweiler >> II. Amt Holzweiler (1935-1971) >> Standesamt
1946
Enthält: u.a.: - Hermann Gaastra - Mechthilde Roswitha Hermanns - Heinz Willi Schüller - Regina Gertrud Gruben - Wilhelm Martin Hurtz - Willibert Heinen - Rudi Dresen - Maria Magdalena Philippina Hüpgens - Hans Otto Laumanns - Leo Justen - Marga Maria Moll - Klaus Peter Werner Bauer - Doris Anna Bauer - Margarete Kremer - Alois Johan Langen - Josef Kehren - Gertrude Falkenberg - Dorotha Marha Roswita Feist - Adolf Leon Schliebeck - Brigitta Zimmermann - Gottfried Wilhelm Baum - Franz Josef Schöer - Katharina Pantaleon - Johanna Christine Thelen - August Wilhelm Hahn - Peter Josef Hahn - Josef Brell - Maria Magdalena Claßen - Karl Heinz Herfs - Rita Elisabeth Wodasch - Roswitha Schophoven - Günter Heinen - Martin Bodewig - Josefine Marianne Lambertz - Maria Katharina Derwarf - Gertrud Küppers - Gertrud Koken - Margard Scholz - Rita Röbers - Franz Wilhelm Schiffer - Maria Magdalena Monika Hamacher - Anton Jansen - Theodora Paustian - Wilhelm Plänker - Renate Adelheid Faßbender - Maria Agnes Bongartz - Rosemarie Zender - Erika Katharina Böckem - Sofia Seegert - Waltraud Küppers - Willi Lambert Harff / de Hey - Margarete Pilatus - Erich Ahrweiler - Dorothee Maria Katharina Krummen - Gisela Katharina Pisters - Anna Maria Paulus - Hubert Winfired Reinartz - Friedrich Portz - Heinrich Josef Zimmrmanns - Renate Josefine Ulbricht - Herbert Witz
1 Mappe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ