Kaufbrief des Anton Röder von Neuweier, worin er mit Genehmigung seines älteren Sohnes Wilhelm Röder, alle seine leibeigenen Leute zu Schwarzach, Bischofsheim, Bühl, Cappel [Kappelwindeck oder Kappelrodeck], Gamshurst, Moos, Leiberstung, Oberachern, Oberbruch, Zell, Ulm, Unzhurst, Einsiedeln an Reinhard von Windeck verkauft
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Nr. 4236
Conv. 231
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Baden-Baden
Baden-Baden >> Schwarzach, Gde. Rheinmünster, Landkreis Rastatt
1492 April 23
Urkunden
Siegelbeschreibung: 4 Siegel
Röder von Neuweier, Anton; Sohn von Wilhelm
Röder, Wilhlem; Sohn von Anton Röder, Neuweier
Windeck, Reinhard von
Bühl RA; Leibeigenschaft
Einsiedel : Bühl RA; Leibeigenschaft
Gamshurst : Achern OG; Leibeigenschaft
Kappelrodeck OG; Leibeigenschaft
Kappelwindeck : Bühl RA; Leibeigenschaft
Leiberstung : Sinzheim RA; Leibeigenschaft
Moos : Bühl RA; Leibeigenschaft
Oberachern : Achern OG; Leibeigenschaft
Oberbruch : Bühl RA; Leibeigenschaft
Rheinbischofsheim : Rheinau OG; Leibeigenschaft
Schwarzach : Rheinmünster RA; Leibeigenschaft
Ulm : Lichtenau RA; Leibeigenschaft
Unzhurst : Ottersweier RA; Leibeigenschaft
Zell : Ottersweier RA; Leibeigenschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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