Friedrich der Jüngere, Markgraf von Brandenburg, bekundet, dass er auf Geheiß von Albrecht [II.], dem römisch-deutschen König und König von Böhmen, zwischen Jakob, Abt des Zisterzienserklosters Dobrilugk und Margarethe von Dohna, der Witwe des Landvogtes Johann von Polenz, wegen der von beiden Teilen beanspruchten Dörfer Klettwitz, Saalhausen, Großräschen und Kleinräschen eine Einigung zustande gebracht habe, in der Weise, dass die Witwe die genannten Dörfer solange sie lebe besitzen solle. Nach deren Tod bekommen Abt Jakob bzw. dessen Nachfolger die genannten Dörfer zugesprochen. "gegeben und geschen zcu Breßlow nach gots gebort virczehnhundert jar und darnach im achtunddreissigsten jare am sontage nach sante Lucien tage"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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