Wilhelm von der Hirse zu Hodinckhausen verpfändet an Bertram Pape, Propst, Elisabeth Slüters, Äbtissin, Maria Lübecks, Kellnerin, Marie Pape und Elske Gresemund und sämtlichen Jungfrauen des Klosters St. Walburgis zu Soest für 500 Rtl. seinen Hof mit Zubehör zu Bürich im Amt Werll, genannt der Westwick, den zur Zeit Hermann Smitt daselbst bebaut, wobei über Pachtzahlung und Wiederkauf spezielle Bestimmungen getroffen werden. Zeugen waren Wilhelm Brandis, Bürgermeister, und Christoph Meier, Bürger zu Werll.
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Wilhelm von der Hirse zu Hodinckhausen verpfändet an Bertram Pape, Propst, Elisabeth Slüters, Äbtissin, Maria Lübecks, Kellnerin, Marie Pape und Elske Gresemund und sämtlichen Jungfrauen des Klosters St. Walburgis zu Soest für 500 Rtl. seinen Hof mit Zubehör zu Bürich im Amt Werll, genannt der Westwick, den zur Zeit Hermann Smitt daselbst bebaut, wobei über Pachtzahlung und Wiederkauf spezielle Bestimmungen getroffen werden. Zeugen waren Wilhelm Brandis, Bürgermeister, und Christoph Meier, Bürger zu Werll.
v. Papen-Westrich, Bestand St, St 063
v. Papen-Westrich, Bestand St
v. Papen-Westrich, Bestand St >> C - Urkunden
1590 Apr. 1 {(auf Laetare)}
Enthält: Wilhelm von der Heisse hat unterschrieben. Sein und des Dietrich Lilien, Amtsverwalters und Richters zu Werll, Siegel fehlen. Or. Pgt.; Rückaufschrift: zu den briefen Andreas von Papen wegen dem Westrichen ... woraus zu schliessen, daß dieser Kampff ein Allodial und ... -Kampf sey; Nro. 214; fasc. a, No. 48; Hiermit sind als Transfix verbunden Urkunden des Walburgisklosters v. 1617 Juni 2 (Nr. 81) und des Wilhelm von der Heße von 1620 Mai 30 (Nr. 82).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ