Separierung der Flächen E, F und G von dem der Kämmerei pag. 2475, pag. 2997, pag. 2403 zugeschriebenen Lande im Hammerbrook; Kombinierung von E und F mit dem Johann Ferdinand Schultz pag. 3097 zugeschriebenen Grundstück an der Banksstraße, von G mit desselben Grundstück pag. 3093 daselbst; Separierung der Flächen H an der Banksstraße und Nr. 2 an der Amsinckstraße vom Kämmereiland pag. 2475 und 2997; besondere Zuschreibung derselben an Johann Ferdinand Schultz; Überlassung der beiden zu desselben Grundstück pag. 2937 gehörenden Flächen A und B zum öffentlichen Grunde zur Anlage einer Straße von der Banksstraße nach dem Stadtdeich (Ernststraße)
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Separierung der Flächen E, F und G von dem der Kämmerei pag. 2475, pag. 2997, pag. 2403 zugeschriebenen Lande im Hammerbrook; Kombinierung von E und F mit dem Johann Ferdinand Schultz pag. 3097 zugeschriebenen Grundstück an der Banksstraße, von G mit desselben Grundstück pag. 3093 daselbst; Separierung der Flächen H an der Banksstraße und Nr. 2 an der Amsinckstraße vom Kämmereiland pag. 2475 und 2997; besondere Zuschreibung derselben an Johann Ferdinand Schultz; Überlassung der beiden zu desselben Grundstück pag. 2937 gehörenden Flächen A und B zum öffentlichen Grunde zur Anlage einer Straße von der Banksstraße nach dem Stadtdeich (Ernststraße)
411-1_XXI 1609
411-1 Patronat St. Georg
Patronat St. Georg >> Grundeigentum und Hypotheken >> Banksstraße
1848
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:58 MEZ