Veranstaltungsprogramme und Festschriften
Vollständigen Titel anzeigen
FA Flöttmann, 630
FA Flöttmann Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann
Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann >> 02 Drucksachen >> 02.06 Prospekte, Broschüren, Berichte, Druck- und Festschriften
1922, 1929 - 1942, 1951 - 1952, 1978 - 1982
Enthält: enthält: - Die deutschen Kreditgenossenschaften und die Gütersloher Bank eGmbH als wichtige Träger des Kreditwesens, 1941 - City-Treff vom 5. - 7. Mai 1978 in Gütersloh: "Stadt und Meer" - Feuerwehrfest des Löschzuges Avenwedde, 20. - 22. August 1982 - Druckschrift zur zweiten Bundestagung des Rheinisch-Westfälischen Jugendbundes Stolze-Schrey, 1942 - Druckschrift zur 21. Tagung des Vereins Stolze-Schrey des Kreises Ravensberg, 1922, und zur 37. Tagung, 1929 - Liederheft zur Jubiläumsfeier des Evangelisch-Stiftischen Gymnasiums, 1951 - Vorlesungsplan für das 1. Trimester der Volkshochschule Gütersloh, 1951 - Druckschrift zum Westfälischen Tischlertag Wiedenbrück, 1952 - Programmheft der Bildungsarbeit Winterhalbjahr 1930 - 1931 von Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband Ortsgruppe Gütersloh - Programmheft der NS-Kulturgemeinde Ortsverband Gütersloh, 1935 - Führer durch die Ausstellung "Das schöne Heim", veranstaltet von der Kreishandwerkerschaft Gütersloh, 1937 - Führer durch die dritte Geflügelausstellung der Kreisfachgruppe II in Gütersloh, 1935 - Programmheft der Sonderschau des Vereins für Deutscher Schäferhunde e.V. Ortsgruppe Verl, 1951
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ