Transsumpt einer Urkunde von 1258 November 27 (1258 V Kalendas decembris Anagni): Papst Alexander IV schreibt den Bischöfen und Prälaten in Österr...
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Urk. 37, 195
Urk. 37 Deutschordenshaus Marburg - [ehemals: A II]
Deutschordenshaus Marburg - [ehemals: A II] >> 1251-1260
1259 März
Transsumpt, Pergament, ohne Siegel.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1259 März
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Transsumpt einer Urkunde von 1258 November 27 (1258 V Kalendas decembris Anagni): Papst Alexander IV schreibt den Bischöfen und Prälaten in Österreich, daß er allen, welche zur Vollendung der Kirche des Deutschen Hauses in Marburg beisteuern, Ablaß verliehen habe, und fordert sie auf, die Abgesandten des genanntes Hauses beim Einsammeln von Beiträgen zu unterstützen.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Transsumpt einer Urkunde von 1258 November 27 (1258 V Kalendas decembris Anagni): Papst Alexander IV schreibt den Bischöfen und Prälaten in Österreich, daß er allen, welche zur Vollendung der Kirche des Deutschen Hauses in Marburg beisteuern, Ablaß verliehen habe, und fordert sie auf, die Abgesandten des genanntes Hauses beim Einsammeln von Beiträgen zu unterstützen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International