Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0146
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.04.1782-30.06.1782
Kapitän von Platen contra Pastor Ritter. - Die ältesten des Tischleramts contra Arbeitsmann Jochim Trebbin. - Die Pächter zu Sievershagen Ungnade, Abshagen, Windebrack, Wittenhagen, Kackernehl und Bockhagen. - Major und Ritter von Steding contra den Eigentümer Schultz zu Regetzow. - Das Mousquetier Diebow contra die Ehefrau von Holländer Wendt. - Bürgermeister und Rat der Stadt Wolgast contra den Gemeinen Anwalt des Schultzischen Concurs. - Die Witwe Jungen zu Greifswald contra den dortigen Schuster Alexander Dünbier. - Der Gemeine Anwalt der Horn Ludwigsburger Creditoren contra den Kammerrat Giese. - Die Baumannsche Creditoren contra den communen Mandatorium von Baumann Lüdershaeger Creditoren. - Kapitän von Arnim contra den Gemeinen Anwalt des Bantziner Concurs. - Der Stralsunder Kaufmann Jürgen Berend Brandenburg contra Kaufmann Harloff. - Doctor Berner zu Schwerin contra der Jude Levin Alexander zu Greifswald. - Die Vormünder des Stumpfeldschen Sterbehauses contra die königliche Kammer. - Rektor und Concil der Academie zu Greifswald ad acta Rescriptum Regii. - Der Hauptmann von Normann zu Liddow in pto Regulierung der Bauern Dienste. - Der Lachsjäger Niemann zu Born contra den Pensionarii Steinmann. - Die gesamten Hausleute auf Poel contra den Amtmann Jörn. - Der Hof- und Ordensrat Kersten auf Wüstenhagen contra den Juden Albert Joseph zu Frankfurt an der Oder. - Die Frau von Assessor und Procurator Sander contra den Gemeinen Anwalt der Engelbrechtschen Creditoren. - Doctor Johann Paul Trümmer in Hamburg contra die Zahlen Lotterie in Stralsund
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ