Pfarrer
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G 64, Nr. 188
G 64, Nr. 185
G 64 - Evangelisches Pfarramt Sigmaringen
G 64 - Evangelisches Pfarramt Sigmaringen >> 4. Superintendentur >> 4.2 Ortsakten >> 4.2.4 Hechingen
1930-1934
Enthält u.a.:
- Nachweisungen des Diensteinkommens und der Amtsverrichtungen des ernannten Pfarrers Peter Katz (1931)
- Bericht von Pfarrer a.D. Paul Herzog über das Hechinger Gemeindefest (1931)
- Beschwerde über Stadpfarrer Peter Katz (1932)
- Ernennung des Hilfspredigers Emil Rudersdorf (1933)
- Rechtsstreit und Räumung des Pfarrhauses nach der Versetzung in den Ruhestand von Stadtpfarrer Peter Katz
- Ernennung Wilhelm Müllers zum Stadtpfarrer (1934)
- Nachweisungen des Diensteinkommens und der Amtsverrichtungen bei der Investitur des Stadtpfarrers Wilhelm Müller (1934)
- Ortsbeschreibung (Liste der zur Kirchgemeinde Hechingen gehörenden Gemeinden mit Handskizze und Entfernungsangaben, Einwohnerzahl, Steueraufkommen, Pfarrbesoldung und Dienstadresse)
- Nachweisungen des Diensteinkommens und der Amtsverrichtungen des ernannten Pfarrers Peter Katz (1931)
- Bericht von Pfarrer a.D. Paul Herzog über das Hechinger Gemeindefest (1931)
- Beschwerde über Stadpfarrer Peter Katz (1932)
- Ernennung des Hilfspredigers Emil Rudersdorf (1933)
- Rechtsstreit und Räumung des Pfarrhauses nach der Versetzung in den Ruhestand von Stadtpfarrer Peter Katz
- Ernennung Wilhelm Müllers zum Stadtpfarrer (1934)
- Nachweisungen des Diensteinkommens und der Amtsverrichtungen bei der Investitur des Stadtpfarrers Wilhelm Müller (1934)
- Ortsbeschreibung (Liste der zur Kirchgemeinde Hechingen gehörenden Gemeinden mit Handskizze und Entfernungsangaben, Einwohnerzahl, Steueraufkommen, Pfarrbesoldung und Dienstadresse)
0,5 cm
Sachakte
Katz, Peter, Pfarrer
Rudersdorf, Emil, Hilfsprediger
Müller, Wilhelm, Pfarrer
Hechingen, Ortsbeschreibung
Hechingen, Stadtpfarrer
Amtspflichten
Ortsgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ