Informationen zur Handelstätigkeit im Bezirk Frankfurt (Oder)
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601 RdB FfO 35842 (2061132)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
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1990
Enthält u. a.: Durchführung der "Frankfurter Markttage" 1990.- Informationsbericht zum Versorgungsablauf und der vorausschauend zu erwartenden Versorgungsleistung Februar 1990 (CENTRUM-Warenhaus Schwedt).- Durchgeführte Verkaufsaktivitäten und deren Ergebnisse im Monat Februar 1990 (CENTRUM-Warenhaus Schwedt).- Kundenmeinungen Monat Februar 1990 (CENTRUM-Warenhaus Schwedt).- Partnervorschlag zum Warenaustausch 1991 (Warenhaus Frankfurt (Oder).- Monatsbericht Monat Februar 1990 (VEB IFA-Vertrieb Berlin).- Berichterstattung zur Warenzirkulation per 28.2.1990.- Verfügungsreserve des GHG TKS Frankfurt (Oder) (Mengen- und wertmäßige Abrechnung nach Einzelpositionen).- Information und Zusammenstellung nach Sortimenten zum Konsumgüteraustausch mit der CSSR 1990 (Export) (CENTRUM-Warenhaus Schwedt).- Aufnahme des Objektes Waldsiedlung Bernau in die Preisdienste nach Umstrukturierung und Umprofilierung als Rehabilitationszentrum.- Antrag auf Freigabe von Sanitärkeramik zum Verkauf an gesellschaftliche Bedarfsträger (Antrag wurde abgelehnt).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
Hierarchie
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