Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Miscellanea von Möser zu seiner Osnabrückischen Geschichte. Der Band enthält (nach einer Analyse von P. Göttsching, s. Tgb. 488/48)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Nachlass Stüve, Familie >> 1 Nachlass Johann Carl Bertram Stüve (1787-1872) >> 1.1 Geschichte >> 1.1.1 Fürstbistum Osnabrück >> 1.1.1.1 Allgemein >> 1.1.1.1.8 Collectanea von Möser (Nr. 40-41)
1624-1936
Enthält: Bl. 1 - 26: Handakten Mösers wegen der Rauchschatzfreiheit des der Witwe Wandstroth gehörenden Hauses (1777). Bl. 27 - 45: Verschiedenes (Rechtsweisung, betr. den Speller Wald, Markenrecht, Armenpflege, Anreden u.a.). Bl. 46 - 138: Auszug der neuesten Osnabrückischen Geschichte" (Philipp Sigismund, Erich II., ad statum anni 1624; Ernst August II., zur Vorgeschichte des 7-jährigen Krieges). Bl. 139 - 197: Verschiedenes (Stift Wildeshausen, Auszüge verschiedener Art, Genealogie der Grafen von Ravensberg, "Castrum", "Gedanken", "Schreiben an seinen Freund ... über die osnabrückischen Familiengesellschaften", über die Prokuratur, Konsistorium, zu einzelnen Kirchspielen, Abdeckergebühr in Osnabrück, Rechte des Offizials, Zölle, u.a.). Bl. 198 - 204: Osnabrücker Geschichte I 5 § 45 (Variante). Bl. 205 - 209: Briefwechsel Stüve - v. Bar über die Ausgabe von Teil III der Osnabrücker Geschichte. Bl. 210: Notiz Mösers über den geplanten Teil III. Bl. 211 - 214: Bischof Arnold (1173 - 92). Bl. 215 - 216: Annalistische Übersicht. Bl. 217 - 330: Bischöfe Gerhard, Adolf, Engelbert I., Konrad I., Engelbert II. Bl. 331 - 394: "Leben des Bischofs Johannis von 1349 - 1366". Bl. 395 - 408: Johann von Diepholz (Druck in Osnabrücker Mitteilungen 57, 1937)
Verzeichnung
Adolf, Bischof
Arnold, Bischof
Bar, von
Diepholz, Johann von, Bischof
Engelbert I., Bischof
Engelbert II., Bischof
Erich II., Bischof
Gerhard, Bischof
Göttsching, P.
Johannis, Bischof
Konrad I., Bischof
Möser, Miscellanea
Philipp Sigismund, Bischof
Ravensberg, Grafen von
Wandstroth, Witwe
Speller Wald
Wildeshausen, Stift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.