1422 Mai 17 (süntag vor dem Uffertag) Wilhalm [III.] Adelmann (Adelman) bekundet: Seine Mutter Anna Adelmann (Adelmännin) und seine Schwester Anna Adelmann haben, bevor er volljährig wurde, mit Zustimmung seiner Vormünder Heinrich von Bopfingen zu Eselsburg (Eselburg) und Jörg von Woellwarth (Wellewart) [d.J.] zu Lauterburg (Luterburg) Kloster Schöntal die adelmannschen Güter zu Sülzbach (Sultzbach), Grantschen (Gransßhain) und Wimmental (Wymental) verkauft, wie das der Kaufbrief [vom 19. Juni 1408; s. U 842] ausweist. Der A. leistet [nach Erlangung der Volljährigkeit] Verzicht auf die dem Kloster verkauften Güter. Siegler: der A. Ausf. Perg. - 1 Sg., besch. - Rv.: Littera Wilhelmi Adelman super empcione bonorum in Sülczbach; nachgetragen: Granßhein et Wimmental