Johann Schönbeck zu Gennin und Nikolaus Strutz zu Wormsfelde urkunden als von Johann, Markgrafen von Brandenburg, eingesetzte Vormünder von Agnes und Gertrud, Töchtern des verstorbenen Johann Witte, dass sie vom Abt des Zisterzienserklosters Himmelstädt und seinem Konvent für die Güter Beyersdorf, Stennewitz und Gennin 200 rheinische Gulden als Leibgedinge erhalten haben. Vermittler waren Johann Skarpen, Kassenführer zu Küstrin, und Johann Planitz, Hofmeister zu Landsberg (Warthe). Des Weiteren verzichten sie im Namen von Agnes und Gertrud, Johann Wittes Töchtern, in ihrem eigenen und im Namen Katharinas, der Frau Nikolaus Strutz', im Namen Sophies, der Frau Joachims von Mellenthin zu Pyritz, und im Namen Annes, Nonne des Zisterzienserinnenklosters Zehden, sowie aller Nachkommen auf die genannten Güter, die nach dem Tod Johann Wittes mit allen Rechten und Freiheiten an das oben genannte Kloster gefallen sind. "to Costrin den mondaghe na der hilghen Driefaldicheit daghe na cristi unnszers heren gebort Duszent vierhundert und Im Dry und achtentigesten Jare"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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