PrAdK 0459
PrAdK 2.3/153
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1887 - 1895
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-3). Vergabe des Großen Staatspreises für Architekten, Ausschreibung, Veröffentlichung in anderen Akademien und polytechnischen Instituten in Düsseldorf, Königsberg, Frankfurt (Städel), Wien, Kassel, Karlsruhe, München, Dresden, Stuttgart, Hannover, Braunschweig, Aachen, beim Architekten-Verein und der Bau-Akademie in Berlin sowie bei den Stipendiaten in Rom, Anfragen zu Teilnahme, Arbeitsbedingungen: 1887 (Bl. 5, 10-15, 41, 78, 104). Liste der Bewerber (Bl. 40), persönliche Angaben der Bewerber, v.a. Lebenslauf, Übersicht über die eingesandten Entwürfe: Max Bel (Bl. 17-19), Eduard Fürstenau (Bl. 26-28, 65), Emil Lemmé (Bl. 29-32, 64, 66), Werner Lundt (Bl. 20-22, 38, 63), Johann Heinrich Kastenholz (Bl. 56), Hermann Krause (Bl. 16, 36f.), Ernst Krüger (Bl. 6, 23-25, 57). Thema der Prüfungs- und Hauptaufgabe (Bl. 8f., 47f.). Referat von Franz Schwechten zum Entwurf I (Bl. 82f.), weitere Referate (ohne Verfasserangabe) zu den Entwürfen V (Bl. 84f.), VII (Bl. 86f.). Preisvergabe an Eduard Fürstenau (Bl. 111f.). Schreiben von Friedrich Adler, Okt. 1887 (Bl. 79). Studienreise Fürstenaus, u.a. Berichte (Bl. 99f., 103, 109-111, 114-133). Ausleihe des Wettbewerbsentwurfs von Fürstenau, März 1891 (Bl. 156). 1891 (Bl. 134, 136-141, 166, 170-173, 206); Liste der Bewerber (Bl. 158), persönliche Angaben, v.a. Lebenslauf: Arnold Hartmann (Bl. 135, 149-151, 186, 189f., 205-207), P. Kick (Bl. 145-148), W. Mössinger (Bl. 142-144), Otto Schmalz (Bl. 152-155, 169, 187). Thema der Prüfungs- und Hauptaufgabe (Bl. 164, 180-185), Erläuterung des Entwurfes durch Hartmann (Bl. 191-197). Preisträger Arnold Hartmann; Studienreise Hartmanns, u.a. Reiseberichte (Bl. 207-230). Antrag des Vereins zur Förderung öffentlichen Verkehrslebens auf Kennenlernen und Veröffentlichung des Entwurfes von Fürstenau, Nov. 1887 (Bl. 101). Anfrage des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten nach den Wettbewerbsbedingungen, Jan. 1888 (Bl. 102). Enth. u.a.: Gesiegelter Umschlag des Konkurrenten VII, 1887 (Bl. 91). Grundriß eines Provinzialmuseums von Raschdorff, 28. Dez. 1887 (Pause), Beitrag zur Diskussion über die Konkurrenz von 1887 (Bl. 108). Protokolle folgender Sitzungen: Sektion für die bildenden Künste, Senat, 10. Dez. 1890 (Auszug; Bl. 137, vgl. PrAdK 248). Sektion für die bildenden Künste, Mitglieder: 7. Nov. 1887 (Auszug; Bl. 81, vgl. PrAdK 248). 27. Jan. 1888: (Auszug; Bl. 106-108, vgl. PrAdK 248). Sektion für die bildenden Künste, Senat und Mitglieder, 4. Nov. 1891 (Auszug; Bl. 198, vgl. PrAdK 249).
230 Bl. Microfilm/-fiche: 0459
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 8 - Nr. 4b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ