Der Offizial des geistlichen Gerichtshofs zu Münster bekundet, dass Henrich van Asschenberge, genannt "in dat wytte perdt", und seine Ehefrau Katherina, Bürger zu Münster (Monster), dem münsterischen Domscholaster Henrich van Plettenberg eine Rente von 2 1/2 Goldgulden (Termin Martini = 11.11.), die Graf Joest und Gräfin Maria von Holstein, Schaumburg und Gemen aus ihrem Gut Albertinck zu Wyrte laut Urkunde von 1522, November 3 an Witwe Grete Spanier verkauften und die deren Erben Herman und Johan Spanier an Kathryne, Ehefrau Henrichs von Asschenberg laut Transfix von 1522 August überließen, für eine bezahlte Summe Geldes verkaufen, die Vorurkunden übergeben, Währschaft leisten, ihre verbrannte Hausstätte zu Münster im Kirchspiel Überwasser an der Hollenbeckerstraße mit dem darauf zu bauenden Haus zum Pfand setzen und auf Rechtsbehelfe verzichten. Siegelankündigung: Gerichtssiegel. Zeugen: die Diener des Gerichtshofes Berndt Rupe und Sanderus Schroeders. Datum...am dage Aegidii abbatis. deutsch

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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