Korrespondenz G. Fraenger/I. Baier-Fraenger mit verschiedenen Personen über Fraenger und dessen Arbeiten, V - W
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16 Fraenger 660 (2019838)
16 Fraenger (1732557) Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv
Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv >> Familienarchiv >> Nachlasskorrespondenz >> Korrespondenz mit Privatpersonen
1964-1994
Enthält: Birgit Verwiebe, Berlin. - Prof. Adolf Max Vogt, Zürich. - Dr. Günther Voigt, Potsdam. - Dieter Voss, Hemer. - Prof. Otto L. Walter, New York. - Prof. Martin Warnke, Marburg. - Heiner Weber, Marburg. - Prof. Ingeborg Weber-Kellermann, Marburg. - Heinz Wegener, Berlin. - Prof. H. Weidhaas, Weimar. - Gertrud Weinhold. - Antje Weisgerber, Berlin/Rottach-Egern. - Frau Wellnitz. - Dr. Johannes Werner, Elchesheim. - Stephan von Wiese, Berlin. Enthält auch: Vorwortentwurf von Ingeborg Weber-Kellermann für ein Fraenger-Taschenbuch, 1984. - Danksagung Ingeborg Weber-Kellermanns für Geburtstagsglückwünsche zum 80. mit Foto. - 2 Fotos aus der Wohnung von Ingeborg Weber-Kellermann, ca. 1989/1992. - "Die Französische Revolution als Wendepunkt in der europäischen Kostümgeschichte" von Ingeborg Weber-Kellermann, in Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung, Neue Folge 25, 1989.
Akte
Zugangsbeschränkungen: bis: 31.12.2194
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:14 MESZ
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