Dietrich, Bischof von Meißen, bestätigt seine als Dompropst vorgenommene Seelgerätstiftung mit Einkünften in Höhe von einem Schock schildiger Groschen, die er von Peter von Jahna (Petrus de Kane) gekauft hat, zugunsten des Afraklosters Meißen und gibt unter Berufung auf analoge Urkunden seiner Vorgänger Johann [Hoffmann] und Caspar den Gläubigen, die das Afrakloster besuchen, unter näher bestimmten Bedingungen 40 Tage Ablass.

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Sächsisches Staatsarchiv
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