Max Liebermann "Badende Jungen", Bild;. Uhde "Am Kamin", Bild;. Liebermann "Badende in Scheveningen", Bild, 65x87 cm;. Uhde "Damenbildnis", 100x120 cm, 1890;. Albr. Adam "Kühe vor dem Stall", Bild;. Albr. Adam "Kühe auf der Weide", Bild;. Peter Burnitz "Blick aus dem Wald", Bild;. Peter Burnitz "Grauer Tag im Wald", Bild;. Koekkoek [Koekoek] "Winterlandschaft", Bild,. Lier "Gewitterlandschaft", Bild;. Morgenstern "Italienische Landschaft", Bild;. Charles [Carl] Schuch "Entenstilleben", Bild;. Hans Thoma "Wiesenlandschaft" / "Wiesenbach im Schwarzwald", Gemälde, signiert, 1890. Slevogt "Silberlachs", Bild;. Charles Schuch "Äpfel und Birnen Stilleben" / "Apfel Stilleben", Bild;. Wilhelm Trübner "Silber und Rosen", Gemälde;. Slevogt "Gartenbild"
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Max Liebermann "Badende Jungen", Bild;. Uhde "Am Kamin", Bild;. Liebermann "Badende in Scheveningen", Bild, 65x87 cm;. Uhde "Damenbildnis", 100x120 cm, 1890;. Albr. Adam "Kühe vor dem Stall", Bild;. Albr. Adam "Kühe auf der Weide", Bild;. Peter Burnitz "Blick aus dem Wald", Bild;. Peter Burnitz "Grauer Tag im Wald", Bild;. Koekkoek [Koekoek] "Winterlandschaft", Bild,. Lier "Gewitterlandschaft", Bild;. Morgenstern "Italienische Landschaft", Bild;. Charles [Carl] Schuch "Entenstilleben", Bild;. Hans Thoma "Wiesenlandschaft" / "Wiesenbach im Schwarzwald", Gemälde, signiert, 1890. Slevogt "Silberlachs", Bild;. Charles Schuch "Äpfel und Birnen Stilleben" / "Apfel Stilleben", Bild;. Wilhelm Trübner "Silber und Rosen", Gemälde;. Slevogt "Gartenbild"
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Angebote und Ankäufe
1936-1937
Enthält: S. 775-825: Nachfrage von Dr. Hupp bei der Gemälde-Galerie Carl Nicolai, Berlin 20.11.1936, nach Stand der Verkaufsverhandlungen der beiden ersten Bilder aus Museumsbesitz; noch nicht verkauft, zwei ähnliche Gemälde kleineren Formats ("Badende in Scheveningen", "Damenbildnis") sind als Konkurrenz auf dem Markt (mit Lit.-Angabe) 23.11.1936; Besuch Nicolais angekündigt; Angebot der Bilder von Adam ff. zum Tausch gegen Liebermann durch Nicolai 19.12.1936; Interesse von Hupp an Schuch und Morgenstern 21.12.1936; Verkauf des Liebermann äußerst schwierig, da unklar, "wie über den Fall Liebermann in nächster Zeit von höchster Instanz entschieden werden wird", neuer Tauschvorschlag Schuch "Entenstilleben" gegen Liebermann "Badende Jungen" mit Zuzahlung, Schreiben von Nicolai 23.12.1936; Bitte um Übersendung zur Ansicht des Schuch nach Düsseldorf 28.12.1936; Schuch abgelehnt und zurück gesandt 15.01.1937; erneute Nachfrage von Hupp nach Verkauf des Liebermann 24.02.1937; weitere Tauschverhandlungen 25.02.1937- 31.03.1937, u.a. äußerste Preisforderung für den Liebermann 03.03.1937; Absage und Rücksendung des Thoma 18.03.1937; Ringtausch mit Galerie Bammann eines Slevogt "Gartenbild" durch Hupp vorgeschlagen 23.03.1937. [s.a. Akte 0-1-4-3773, S. 811, 817-818, 827-844, 605]
Akten
Angebote und Ankäufe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ