1. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L060010/101
DVD 1/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2006
13.06.2006, 09:55 - 12:37
Tagesordnung
1. Eröffnung durch den Alterspräsidenten
Alterspräsident Gustav-Adolf Haas
2. Wahl des Präsidenten
Abg. Stefan Mappus CDU
Abg. Peter Straub CDU
Präsident Peter Straub
3. Wahl der stellvertretenden Präsidenten
Abg. Ute Vogt SPD
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Stefan Mappus CDU
Abg. Christa Vossschulte CDU
4. Wahl der Mitglieder des Präsidiums
5. Wahl der Schriftführer
6. Wahl der Mitglieder des Wahlprüfungsausschusses
7. Bestellung der Ausschüsse und Wahl der Ausschussmitglieder sowie der stellvertretenden Ausschussmitglieder
8. Beschlussfassung über das Genehmigungsverfahren in Immunitätsangelegenheiten
Glückwünsche zum Geburtstag des Abg. Volker Schebesta
Anlage 1
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der weiteren Mitglieder und der stellvertretenden Mitglieder des Präsidiums
Anlage 2
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der Schriftführer
Anlage 3
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Wahlprüfungsausschusses
Anlage 4
Liste der Einsprecher gegen die Landtagswahl am 26. März 2006
Anlage 5
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder der Ausschüsse
1. Eröffnung durch den Alterspräsidenten
Alterspräsident Gustav-Adolf Haas
2. Wahl des Präsidenten
Abg. Stefan Mappus CDU
Abg. Peter Straub CDU
Präsident Peter Straub
3. Wahl der stellvertretenden Präsidenten
Abg. Ute Vogt SPD
Abg. Wolfgang Drexler SPD
Abg. Stefan Mappus CDU
Abg. Christa Vossschulte CDU
4. Wahl der Mitglieder des Präsidiums
5. Wahl der Schriftführer
6. Wahl der Mitglieder des Wahlprüfungsausschusses
7. Bestellung der Ausschüsse und Wahl der Ausschussmitglieder sowie der stellvertretenden Ausschussmitglieder
8. Beschlussfassung über das Genehmigungsverfahren in Immunitätsangelegenheiten
Glückwünsche zum Geburtstag des Abg. Volker Schebesta
Anlage 1
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der weiteren Mitglieder und der stellvertretenden Mitglieder des Präsidiums
Anlage 2
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der Schriftführer
Anlage 3
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Wahlprüfungsausschusses
Anlage 4
Liste der Einsprecher gegen die Landtagswahl am 26. März 2006
Anlage 5
Wahlvorschlag der Fraktion der CDU, der Fraktion der SPD, der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der FDP/DVP - Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder der Ausschüsse
2'42
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Bild-/Tonträger: DVD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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