Mannschaftsankunft oder Gefangenenankunft am Appenweirer Bahnhof zur Kriegsverpflegungs-Anstalt Appenweier, im Hintergrund ist der Bahndamm
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8/BA Schmeiser / 12962
8/BA Schmeiser / 20157
8/BA Schmeiser Bildarchiv Atelier Schmeiser
Bildarchiv Atelier Schmeiser >> 11. Momentaufnahmen und historische Ereignisse >> 11.03. Kriegsverpflegungs-Anstalt Appenweier
1. August 1917
Blick auf Mannschaftsankunft oder Gefangenenankunft am Appenweirer Bahnhof zur Kriegsverpflegungs-Anstalt Appenweier
12,8 x 17,8 cm
Fototyp: Negativ
Bild
Verweis: GLA/456/EV 124/183 und 184 (die Akten Nr. 184 liegt als Kopie bei den Auftragsbüchern im Magazin mit bei)
Geschichte: Die Kriegsverpflegungs-Anstalt Appenweier bestand von Kriegsbeginn 1914 bis Ende 1916 zunächst als ein privat geführtes Unternehmen ehe sie am 1. Januar 1917 als militärischer Betrieb weitergeführt wurde. Es wurden in dem Lager sowohl Truppen/Mannschaften als auch Gefangene verpflegt.
Appenweier
Verpflegungslager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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19.02.2026, 15:14 MEZ