Verarbeitung der Holocaust-Thematik in Radio, Theater und Film
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 539
Plastikkiste 200 Judaica (ohne Süß) Manus/Drucksachen (200 STK Judaica (sine Süß))
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.6. Nationalsozialismus und Antisemitismus nach 1945
(1976, 1985, 1994) 1995-1999
Enthält:
- Schreiben von Dieter Munck an Simon Schiller (Kopie);
- Schriftwechsel zwischen Simon Schiller und Friedrich Knilli;
- Rezension von Barbara von der Lühe zum Theaterstück von Simon Schiller, Kaddisch - Totengebet für Gertrud Kolmar;
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Zeitraum 1985-1999, u. a. zu Radio-, Fernseh- und Kinoprojekten, Ufa-Schauspieler/-innen und Richard Wagner (teilweise Kopie);
- 2 Handzettel für Veranstaltungen der Via Regia;
- Ergänzungen zu Heinz W. Siska (Hg.), Wunderwelt Film. Künstler und Werkleute einer Weltmacht, [Heidelberg u. a. 1943] (Kopie);
- Film-Arbeitslisten und Einladungsschreiben zu Jahrestagungen der Cinematographie des Holocaust 1997-1999;
- The Village Voice 39.13 (1994) (Auszug, Kopie);
- Textbuch zu Thomas Strittmatter, Viehjud Levi, Frankfurt 1997 (Auszug, Kopie);
- Rolf Seubert, Fassbinder und der "Reiche Jude" [...], in: medium 1 (1985) (Kopie);
- Klaus Jaeger/ Helmut Regel (Zus.), Deutschland in Trümmern. Filmdokumente der Jahre 1945-1949, Oberhausen 1976 (Kopie);
- Erich Kocian, München zwischen Gestern und Morgen (ohne Quellenangabe, Kopie);
- E-Mail von Apurba Kundu an Arne Klein;
- Film-, Radio-, CD-ROM- und Literaturhinweise;
- Notizen
- Schreiben von Dieter Munck an Simon Schiller (Kopie);
- Schriftwechsel zwischen Simon Schiller und Friedrich Knilli;
- Rezension von Barbara von der Lühe zum Theaterstück von Simon Schiller, Kaddisch - Totengebet für Gertrud Kolmar;
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Zeitraum 1985-1999, u. a. zu Radio-, Fernseh- und Kinoprojekten, Ufa-Schauspieler/-innen und Richard Wagner (teilweise Kopie);
- 2 Handzettel für Veranstaltungen der Via Regia;
- Ergänzungen zu Heinz W. Siska (Hg.), Wunderwelt Film. Künstler und Werkleute einer Weltmacht, [Heidelberg u. a. 1943] (Kopie);
- Film-Arbeitslisten und Einladungsschreiben zu Jahrestagungen der Cinematographie des Holocaust 1997-1999;
- The Village Voice 39.13 (1994) (Auszug, Kopie);
- Textbuch zu Thomas Strittmatter, Viehjud Levi, Frankfurt 1997 (Auszug, Kopie);
- Rolf Seubert, Fassbinder und der "Reiche Jude" [...], in: medium 1 (1985) (Kopie);
- Klaus Jaeger/ Helmut Regel (Zus.), Deutschland in Trümmern. Filmdokumente der Jahre 1945-1949, Oberhausen 1976 (Kopie);
- Erich Kocian, München zwischen Gestern und Morgen (ohne Quellenangabe, Kopie);
- E-Mail von Apurba Kundu an Arne Klein;
- Film-, Radio-, CD-ROM- und Literaturhinweise;
- Notizen
2 cm
Akten
Deutsch
Kundu, Apurba
Frankfurt am Main F
Heidelberg HD
Oberhausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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