Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Rat der Stadt Göttingen und mit Hermann v.d. Malsburg. Zitation an Jost Meier und Berthold Rumann. Briefwechsel mit diesen. Schreiben an die v. Pappenheim und die v.d. Malsburg, Johann Benike, Lupold v. Hanstein, Landgraf Philipp, den Amtmann Rudolf v. Boineburg und den Rentmeister Jorge Morhart, beide zu Vacha, an Bürgermeister und Rat zu Allendorf a.d.W. und Melchior v. Bodenhausen. Abschriften. Schreiben der Brüder Lic. jur. Giseler, Johann, Rabe, Ludwig und Ambrosius Giseler. Schreiben an Simon Giseler und an Hans Koch
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Rat der Stadt Göttingen und mit Hermann v.d. Malsburg. Zitation an Jost Meier und Berthold Rumann. Briefwechsel mit diesen. Schreiben an die v. Pappenheim und die v.d. Malsburg, Johann Benike, Lupold v. Hanstein, Landgraf Philipp, den Amtmann Rudolf v. Boineburg und den Rentmeister Jorge Morhart, beide zu Vacha, an Bürgermeister und Rat zu Allendorf a.d.W. und Melchior v. Bodenhausen. Abschriften. Schreiben der Brüder Lic. jur. Giseler, Johann, Rabe, Ludwig und Ambrosius Giseler. Schreiben an Simon Giseler und an Hans Koch
3, 1707
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1520-1564
Enthält: 1520 Mai. Siehe die Gegenakten Nr. 1706
Enthält: 1533 Dezember. Streitigkeiten zwischen den Untertanen Melchiors v. Bodenhausen und der Stadt Göttingen um die Grenze des Göttinger Waldes, Vermittlung des Landgrafen
Enthält: 1534 Juni. Prozeß zwischen Christoph Boilcke zu Göttingen und Balthasar Giseler zu Hofgeismar
Enthält: 1535 Mai, Dezember. Vertretung Göttingens am Reichskammergericht gegenüber der Klage des Abts von Haina (wegen des Hainaer Zinses zu Göttingen) durch die hessischen Advokaten
Enthält: 1536 November. Irrungen zwischen Göttingen und Giseler Schwanflügel
Enthält: 1538 September, Oktober. Beschlagnahme göttingischer zum Teil auf den Markt nach Allendorf a.W. ziehender Güter durch Lupold v. Hanstein wegen seiner Schuldforderungen an die Helmolt zu Göttingen, hessische Vermittlung. Von Lupold v. Hanstein zum Schaden der Schiffahrt auch ein Wehr auf der Werra errichtet
Enthält: 1539 April. Eingelaufene Warnungen vor den Knechten in der Grafschaft Hoya
Enthält: 1540 Januar, Juni. Irrungen des hessischen Untertanen Kurt Hunck zu Vacha mit Göttingen wegen einer Erbschaft
Enthält: 1543 Oktober. Anforderung und Fehde des Johann Benicke zu Kassel gegen die Stadt Göttingen und deren Bürger Jost Munich wegen einer von seinen Voreltern zu Studienzwecken gemachten Stiftung
Enthält: 1544 März. Fahnden auf Berthold Dormann, der Göttingen Fehde angesagt hat und sich nun zu Lippoldsberg aufhält
Enthält: April. Ersuchen an Göttingen, den Christoph v. Uslar zu gerichtlichem Verfahren von hessischer Seite in Haft zu behalten
Enthält: 1545 Juni. Aufforderung an die Stadt, die bisher von Kloster Helmarshausen zu Lehen getragenen, nunmehr an Hessen gefallenen Güter jetzt von Hessen zu empfangen. Irrungen zwischen Göttingen und Plesse
Enthält: Oktober. Göttingen nicht in der Lage, der Stadt Goslar die erbetenen 200 Mann zu Hilfe zu schicken
Enthält: 1545 Dezember. 1546 Januar. Bitte der Stadt um Freigabe ihres von dem hessischen Proviantmeister zu Einbeck gefangen genommenen früher in braunschweigischem Dienst gewesenen Bürgersohns Gregorius Helmolt
Enthält: 1546 April. Anforderungen Melchiors und seines Sohnes Christoph v. Bodenhausen an Göttingen wegen einer vor der Reformation dem Franziskanerinnenhaus St. Anna daselbst gemachten Stiftung, deren Verpflichtungen nicht mehr erfüllt werden
Enthält: 1547 März. Freilassung gefangener Göttinger Bürger
Enthält: September, Oktober. Ein Göttinger Bürger Christoph Wickensel durch einen Paderborner Edelmann Jaspar v. Dinkelberg ohne Grund gefangen genommen und nach Liebenau betagt
Enthält: Vorkehrungen, den Edelmann in Liebenau durch Hermann v.d. Malsburg festnehmen zu lassen
Enthält: 1548 April. 1550 Mai. 1551 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen bezw. in dessen Abwesenheit für die Räte
Enthält: 1551 Juli, August. 1552 November. Ersuchen der Stadt Göttingen, sie wie bisher am Reichskammergericht gegen die Klage des Abts von Haina zu vertreten
Enthält: vgl. Nr. 992
Enthält: 1552 Juni. 1553 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1554 Januar. Irrungen zwischen Egidius Milwiz einerseits und Giseler Schwanflügel, Bürgermeister zu Göttingen, Franz Schwanflügel daselbst Kurt Ruland, Heinrich und Berit Iring, Bürger zu Allendorf a.W., andererseits über die Erbschaft des + Hans Schwanflügel
Enthält: 1555 März, April. Bitte Göttingens, in die Auseinandersetzung mit dem Abt von Haina einbezogen zu werden
Enthält: 1556 April, Mai. Klage der Stadt, des Pfarrers und der Kastenmeister zu Treysa wegen eines der dortigen Pfarre entzogenen halben Zehnten gegen Jeronymus und Jost Becker zu Göttingen
Enthält: August, September. Irrungen über ein bisher von Simon Giseler besessenes, ehemals vom Kloster Helmarshausen zu Lehen gehendes Gut vor dem Weender Tor bei Göttingen, auf das einerseits Lic. jur. Giseler, mecklenburgischer Kanzler, und seine Brüder, andererseits die Bürger Jost Meier und Berthold Rumann Ansprüche erheben
Enthält: 1561 April. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1564 Dezember. Streitigkeiten zwischen der Witwe Adam Garmer und Klaus Bornemann um einen Hof zu Grone, in denen der landgräfliche Rentschreiber zu Lippoldsberg für Bornemann Partei ergreift
Enthält: 1533 Dezember. Streitigkeiten zwischen den Untertanen Melchiors v. Bodenhausen und der Stadt Göttingen um die Grenze des Göttinger Waldes, Vermittlung des Landgrafen
Enthält: 1534 Juni. Prozeß zwischen Christoph Boilcke zu Göttingen und Balthasar Giseler zu Hofgeismar
Enthält: 1535 Mai, Dezember. Vertretung Göttingens am Reichskammergericht gegenüber der Klage des Abts von Haina (wegen des Hainaer Zinses zu Göttingen) durch die hessischen Advokaten
Enthält: 1536 November. Irrungen zwischen Göttingen und Giseler Schwanflügel
Enthält: 1538 September, Oktober. Beschlagnahme göttingischer zum Teil auf den Markt nach Allendorf a.W. ziehender Güter durch Lupold v. Hanstein wegen seiner Schuldforderungen an die Helmolt zu Göttingen, hessische Vermittlung. Von Lupold v. Hanstein zum Schaden der Schiffahrt auch ein Wehr auf der Werra errichtet
Enthält: 1539 April. Eingelaufene Warnungen vor den Knechten in der Grafschaft Hoya
Enthält: 1540 Januar, Juni. Irrungen des hessischen Untertanen Kurt Hunck zu Vacha mit Göttingen wegen einer Erbschaft
Enthält: 1543 Oktober. Anforderung und Fehde des Johann Benicke zu Kassel gegen die Stadt Göttingen und deren Bürger Jost Munich wegen einer von seinen Voreltern zu Studienzwecken gemachten Stiftung
Enthält: 1544 März. Fahnden auf Berthold Dormann, der Göttingen Fehde angesagt hat und sich nun zu Lippoldsberg aufhält
Enthält: April. Ersuchen an Göttingen, den Christoph v. Uslar zu gerichtlichem Verfahren von hessischer Seite in Haft zu behalten
Enthält: 1545 Juni. Aufforderung an die Stadt, die bisher von Kloster Helmarshausen zu Lehen getragenen, nunmehr an Hessen gefallenen Güter jetzt von Hessen zu empfangen. Irrungen zwischen Göttingen und Plesse
Enthält: Oktober. Göttingen nicht in der Lage, der Stadt Goslar die erbetenen 200 Mann zu Hilfe zu schicken
Enthält: 1545 Dezember. 1546 Januar. Bitte der Stadt um Freigabe ihres von dem hessischen Proviantmeister zu Einbeck gefangen genommenen früher in braunschweigischem Dienst gewesenen Bürgersohns Gregorius Helmolt
Enthält: 1546 April. Anforderungen Melchiors und seines Sohnes Christoph v. Bodenhausen an Göttingen wegen einer vor der Reformation dem Franziskanerinnenhaus St. Anna daselbst gemachten Stiftung, deren Verpflichtungen nicht mehr erfüllt werden
Enthält: 1547 März. Freilassung gefangener Göttinger Bürger
Enthält: September, Oktober. Ein Göttinger Bürger Christoph Wickensel durch einen Paderborner Edelmann Jaspar v. Dinkelberg ohne Grund gefangen genommen und nach Liebenau betagt
Enthält: Vorkehrungen, den Edelmann in Liebenau durch Hermann v.d. Malsburg festnehmen zu lassen
Enthält: 1548 April. 1550 Mai. 1551 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen bezw. in dessen Abwesenheit für die Räte
Enthält: 1551 Juli, August. 1552 November. Ersuchen der Stadt Göttingen, sie wie bisher am Reichskammergericht gegen die Klage des Abts von Haina zu vertreten
Enthält: vgl. Nr. 992
Enthält: 1552 Juni. 1553 Mai. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1554 Januar. Irrungen zwischen Egidius Milwiz einerseits und Giseler Schwanflügel, Bürgermeister zu Göttingen, Franz Schwanflügel daselbst Kurt Ruland, Heinrich und Berit Iring, Bürger zu Allendorf a.W., andererseits über die Erbschaft des + Hans Schwanflügel
Enthält: 1555 März, April. Bitte Göttingens, in die Auseinandersetzung mit dem Abt von Haina einbezogen zu werden
Enthält: 1556 April, Mai. Klage der Stadt, des Pfarrers und der Kastenmeister zu Treysa wegen eines der dortigen Pfarre entzogenen halben Zehnten gegen Jeronymus und Jost Becker zu Göttingen
Enthält: August, September. Irrungen über ein bisher von Simon Giseler besessenes, ehemals vom Kloster Helmarshausen zu Lehen gehendes Gut vor dem Weender Tor bei Göttingen, auf das einerseits Lic. jur. Giseler, mecklenburgischer Kanzler, und seine Brüder, andererseits die Bürger Jost Meier und Berthold Rumann Ansprüche erheben
Enthält: 1561 April. Das übliche Bier für den Landgrafen
Enthält: 1564 Dezember. Streitigkeiten zwischen der Witwe Adam Garmer und Klaus Bornemann um einen Hof zu Grone, in denen der landgräfliche Rentschreiber zu Lippoldsberg für Bornemann Partei ergreift
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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