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Zuchthaus Detmold

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Zuchthaus Detmold

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Stadtarchiv Lemgo
Stadtarchiv Lemgo
Objekt beim Datenpartner
01.01.02 A, A 10531
Zu 1
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.07 Justizverwaltung und Strafvollzug >> 2.07.02 Strafvollzug
1773 - 1806
Enthält: (alte Signatur Z 24); Archivrat Knoch: Schreiben wegen eines Lemgoischen Züchtlings 1773, den Amtsdiener Ahrensmeyer betr. 1788, Branntweinsaufen betr. 1789; Irrsinnige im Zuchthaus betr. 1792-1794; Diebstahl bei Pastor Pothmann und Zuchthausstrafe der Diebin betr. (Witwe Schwöppe) 1796; Verordnung vom 10.10.1802 des Detmolder Strafwerkhaus betr. (gedruckt); Jurisdiktion und Exzesse in Wald und Feldmark betr. Simon August Borchard 1803; Ausbruch zweier Gefangener und Signalement derselben betr. 1806; Fr. Schenk aus Bösingfeld betr. 1813; Lesemann aus Barntrup betr. 1813; Akten verschiedenen Inhalts 1820-1829
Archivale
Verweis (Vergl.): vergl. Wa 31; Sp 1 (Stempeltaxe zur Unterhaltung des Strafwerkhauses in Detmold); Landesverordnungen Bd. 5 V.O. vom 19.10.1803

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Archive in NRW
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
09.01.2026, 11:56 MEZ
Stadtarchiv Lemgo
Stadtarchiv Lemgo
Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

Hierarchie Detailansicht

Stadtarchiv Lemgo
  • Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik)
  • Stadt Lemgo bis 1969 (Tektonik)
  • Verwaltungsschriftgut (Tektonik)
  • [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 (Bestand)
  • 2.07 Justizverwaltung und Strafvollzug (Gliederung)
  • 2.07.02 Strafvollzug (Gliederung)
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