Heizung in den städtischen Amtslokalitäten und Schulen usw.
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Magistratsakten (1868-1930), T 853, Bd. 1 a
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Öffentliche Bauten im allgemeinen >> Allgemeines
1868 - 1883
Enthält u.a.: Einführung der Steinkohlenheizung in den Ämtern und Schulen; Kostenvoranschläge; Rechnungsbriefkopf der Firma J. Th. MACK Söhne, Fahrgasse 95 (Bl. 68), und Johann Friedrich MACK, Eisengießerei, Eckenheimer Landstraße Nr. 6-16 (Bl. 75); Briefkopf der Firma J. L. BACON, Etablissement für Zentralheizungen, Ventilations-, Gas- und Wasserleitungsanlagen, Friedberger Landstraße 27 (Bl. 76); Briefkopf der Firma F. W. POOCK, Kohlen und Coaks en gros, Weißadlergasse 1 (Bl. 89); Kohlelieferungen; Einstellung von Heizern; Briefkopf der Firma W. & F. LÖNHOLDT, Feuerungs-, Heizungs- und Ventilationsanlagen (Bl. 335); Briefkopf der Firma Louis MARBURG und Söhne
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1 a
Stadtverwaltung
J. Th. _Mack Söhne
Johann Friedrich _Mack, Eisengießerei
J. L. _Bacon, Etablissement für Zentralheizungen, Ventilations-, Gas- und Wasserleitungsanlagen
F. W. _Poock, Kohlen und Koks
W. und F. _Lönholdt, Feuerungs-, Heizungs- und Ventilationsanlagen
Louis _Marburg und Söhne
Heizung
Amt
Schule
Firma
Fahrgasse 95
Eisengießerei
Eckenheimer Landstraße 6-16
Gasleitung
Wasserleitung
Friedberger Landstraße 27
Weißadlergasse 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ