Der Notar Heinrich Funck bestätigt, daß Johann Keiser und Gebhardt Neuhauß, Diener der Vettern Johann und Henrich von der Asseburg, dem fürstbischöflichen Sekretär Anton Boicholtz einen Kredenzbrief für Bischof Rembert von Paderborn übergeben haben, in dem erneut um Belehnung gebeten wird. In der Antwort durch den Sekretär und den Kanzleischreiber Hermann Kather wird auf die Antworten des Bischofs auf die versäumten Lehngesinnungen hingewiesen. Die inserierten Ladungen von 1547 Oktober 19 und 1548 Juni 13 werden ihnen in Abschrift übergeben und die erneute Überprüfung unter Hinzuziehung des Domkapitels zugesagt. Zeugen: Sekretär Anton Boicholt und Hermann Kather. Datum: Mitwochens nach Pauli bekerung. Signet und US des Notars

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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