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Lustbarkeiten in Pillnitz, Juli und August 1721
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Enthält u. a.: Journal, 30. Juli - 11. August 1721 (Bl. 1).- Fourierzettel (Bl. 7) und Unterbringung der Damen und Kavaliere (Bl. 15).- Riss vom Schloss (Bl. 20).- Kavaliere und Damen (Bl. 26).- Ordensbüchsenschießen, 3. August 1721 (Bl. 31).- Ansage für die Kavaliere zum Ordensschießen und Anweisung zum Erscheinen in grüner Kleidung (Bl. 32).- Tabelle (Bl. 35).- Gewinnverteilung (Bl. 37).- Tafelsitz mittags unterm türkischen Zelt (Bl. 44) und abends im Saal des Gartenlusthauses (Bl. 45).- Tabelle (Bl. 35) und Gewinnverteilung (Bl. 37).- Feuerwerk, 3. August 1721 (Bl. 49).- Disposition des Feuerwerks (Bl. 50).- Tafelsitze, 4. August (Bl. 55), 5. August (Bl. 71), 6. August (Bl. 81), 7. August (Bl. 97), 8. August (Bl. 109) und 9. August 1721 (Bl. 113).- Schnepperschießen, 4. August 1721 (Bl. 59).- Tabelle (Bl. 62).- Gewinnverteilung (Bl. 64).- Vogelschießen mit der Büchse, 5. August 1721 (Bl. 75).- Gewinne (Bl. 77).- Gewinnverteilung (Bl. 79).- Gänse- und Entenschießen auf der Elbe, 6. August 1721 (Bl. 85).- Schützen nach dem Los (Bl. 86).- Wasserschießen mit der Büchse nach der Scheibe, 7. August 1721 (Bl. 88).- Zeichnung des Schießstands, des Teichs und der Scheibe (Bl. 91).- Tabelle und Gewinnverteilung (Bl. 92, 94).- Feldschießen mit dem Bogen, 7. August 1721 (Bl. 101).- Zeichnung des Standes und der Scheibe (Bl. 104).- Tabelle und Gewinnverteilung (Bl. 105, 107).- Schützen zum Taubenschießen (Bl. 116).- Eigenhändige Nachricht des Königs an die hohen Hofoffiziere (Bl. 119).- Tabelle über die Zeiten der von Dresden nach Pillnitz und zurück gegangenen Dreckschuten (Bl. 124b).- Fähren bei Laubegast und deren Überfahrt (Bl. 126).- Speiseverzeichnis (Bl. 131).- Aufwartung bei den Tafeln (Bl. 136).- Nach Pillnitz gekommene Spiele (Bl. 139).- Ordnung der Spiele und deren Rangierung (Bl. 144).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.