E 20 Gazette du Roi (Bestand)
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E 20
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E: Fremdprovenienzen
1839-2015
Form und Inhalt: Der Bestand enthält die digitalisierten Bände der Gazette du Roi, auch Roigelgazetten genannt. Dabei handelt es sich um die Kneipzeitung der Tübinger Königsgesellschaft Roigel vom Jahr 1839 bis 2015. Die Digitalisate wurden im Dezember 2016 von Herrn Dietrich Gradmann dem Stadtarchiv übergeben. Die Scans liegen vorwiegend im JPEG-Format, zum Teil aber auch im PDF-Format vor.
Neben dem Stadtarchiv hat auch die Universitätsbibliothek beziehungsweise das Universitätsarchiv Tübingen eine digitale Kopie der Gazette du Roi erhalten und plant einen Teil zu veröffentlichen.
Gemäß dem Übergabeschreiben vom 05.12.2016 zwischen der Tübinger Königsgesellschaft Roigel und dem Stadtarchiv Tübingen unterliegt die Benutzung den archivgesetzlichen Bestimmungen. Bei der Benutzung der Gazette du Roi sind die urheberrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Reproduktionen und Veröffentlichungen sind ohne Einverständnis der Autoren bzw. ihrer Erben und Rechtsnachfolger nicht möglich.
Neben dem Stadtarchiv hat auch die Universitätsbibliothek beziehungsweise das Universitätsarchiv Tübingen eine digitale Kopie der Gazette du Roi erhalten und plant einen Teil zu veröffentlichen.
Gemäß dem Übergabeschreiben vom 05.12.2016 zwischen der Tübinger Königsgesellschaft Roigel und dem Stadtarchiv Tübingen unterliegt die Benutzung den archivgesetzlichen Bestimmungen. Bei der Benutzung der Gazette du Roi sind die urheberrechtlichen Bestimmungen zu beachten. Reproduktionen und Veröffentlichungen sind ohne Einverständnis der Autoren bzw. ihrer Erben und Rechtsnachfolger nicht möglich.
98 Bände (ca. 38.000 Scans mit 25 GB)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ