Nachlassregelung und -verwaltung
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Nachlass Leinhaas, Gustav Adolf 14
Nachlass Leinhaas, Gustav Adolf
Nachlass Leinhaas, Gustav Adolf >> Nachlässe >> Nachlass Leinhaas, Gustav Adolf >> 2. Persönliches
1937 - 1951
Enthält u.a.: Liste der für die Bibliothek von Schloss Friedrichshof bestimmten historischen Manuskripte und Drucksachen; Liste der an die Museen von Tegernsee und Rottach abzugebenden Dokumente und Orden; Schreiben an die Kaiserin Hermine mit Verzeichnis von Dokumenten aus der Zeit von ca. 1888 bis 1933 für die Archivbibliothek in Fürsteneich (1941); undatiertes Schreiben an die Kaiserin über Vererbung seiner Ersparnisse an "Vater Rehse" und seines literarischen Nachlasses an dessen Archivmuseum; Verzeichnis der von Leinhaas an die Sammlung Rehse (Archiv für Zeitgeschichte und Publizistik) überlassenen Bücher und Dokumente; Schreiben von Rehse über die von Leinhaas wieder zurückgeforderten Bücher, Manuskripte und Gepäckstücke (1942); Rechnungsnotizen des Nachlassverwalters (Rechtsanwalt Bruno Zimmermann, Tegernsee) über die Verteilung des von Leinhaas hinterlassen Geldvermögens gemäß Testament von 1943;Darin: Edi Steiner: Friedrich Josef Maria Rehse. Ein Leben im Dienste der Zeitgeschichte, München 1910; 2 Zeitungsausschnitte über Rehse und seine Sammlung (1937, 1940); Betrachtungen von Leinhaas über das "Heldentum" Rehses
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
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