Handhabung der Baupolizei
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-II A 183
II Nr.179
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-II Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan)
Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan) >> II.2. Bau- und Feuerpolizei >> II.2.1. Bauwesen
1881-1883
Enthält v.a.: Anträge auf Genehmigung von Umbauten und Fassadenveränderungen Darin: Teilansicht, Querschnitt, Lageplan des Hauses der Schreinermeisters Friedrich Kappes in der Brückengasse; Seitenansicht, Grundrisse und Lageplan zum Bau einer Lagerhalle der Gebrüder Langguth in der Nebenvaitsgasse, Bauplan einer Eisenhalle und eines Comptoirs der Gebrüder Langguth auf dem Anwesen in der Nebenvaitsgasse, Plan zur Bestimmung der Mauerflucht am Garten des Herrn E. Bechstein in der Welschdorfgasse; Plan zu einem Fabrikanbau für Unger & Schärtlein an der Rechten Tauberstraße, Lageplan zum Wohnhausbau des G. Schärtlein im Lehmgrubenweg, Plan zur Abänderung des Giebels am Wohnhaus der Witwe des Valentin Kiesecker im Schloßbergweg, Plan für ein neues Gartengeländer zum Obereinnehmereigebäude in Wertheim gegenüber dem Amtsgerichtsgebäude, Plan zur Fassadenänderung und zur Anlage eines Eiskellers im Bierkeller des Michael Hotz am Eicheltor, Plan zum Aufbau eines Brennkessels im Wohnhaus des Michael Schaller in der Neugasse, Plan zur Herstellung eines neuen Hauseinganges für das Wohnhaus Arnstein am Schloßberggäßchen, Plan zur Fassadenveränderung des Wohnhauses Schubert in der Eichelgasse, Plan zum Ladenumbau des W. Gaugler in der Brückengasse, Plan zur Fassadenveränderung am Wohnhaus des Menko Held am Marktplatz, Plan zur Veränderung des Dachstuhls am Wohnhause des Konrad Nübeling in der Nebenmaingasse, Plan zum Umbau des Wohnhauses Zahn in der Rittergasse, Plan zum Umbau der Wohnhauses Wenig in der Nebenneugasse, Plan zu Flur-und Fensterveränderung am Wohnhaus des Plan zur Tür-und Fensterveränderungen am Wohnhaus des Schuhmachers Theodor Simon in der Kapellengasse, Plan zum Anbau eines Zimmers an die Gastwirtschaft zum Löwen am Mainplatz, Plan zur Fassadenveränderung am Wohnhaus des Leonhard Schlessmann in der Spitalstraße, Plan zur Fassadenveränderung am Wohnhaus des Kupferschmieds Heinrich Weber in der Judengasse, Plan zum Umbau des Ladens des Seifensieders Ernst Schubert in der Maingasse, Plan zur Fassadenveränderung am Haus des Wollhändlers Johann Spinner in der Oberen Eichelgasse, Plan zur Fassadenveränderung am Wohnhaus der Witwe Apfel in der Neugasse, Plan zum Neubau einer Kohlenhalle der Gasfabrik Wertheim an der Eicheler Landstraße, Plan zur Fassadenveränderung am Haus des Küfers Wilhelm Dreikorn in der Judengasse
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Städtische Akten (nach Külby-Aktenplan) (Bestand)
- II.2. Bau- und Feuerpolizei (Gliederung)
- II.2.1. Bauwesen (Gliederung)