(Petrus, Erzbischof von Oristano)
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U 4a I, Nr. 41 (Benutzungsort: Magdeburg)
Kloster Bergesche Stiftung Nr. 31 (A 31)
U 4a I (Benutzungsort: Magdeburg) Kloster Berge vor Magdeburg
Kloster Berge vor Magdeburg
1284 Juni 18
Urkunden
Inhalt: Petrus, Erzbischof von Oristano (<Arborensis>), und mehrere andere italienische Bischöfe sowie Bischof Tholomeus von Sardoniki (Epiros) und Andreas von Oslo sichern denjenigen einen 40-tägigen Ablaß zu, die dem Kloster Berge zur Erhaltung seiner Gebäude etwas schenken oder vermachen und die Kirche daselbst an bestimmten Festtagen besuchen.
Datumszitat: <Datum apud urbem veterem anno domini> 1284 <XIIII. kal. iulii, pontificatus domini Martini pape quarti anno quarto, indictione XII.>
Ort: Orvieto
Siegelreste/-verluste: Siegel der 15 Aussteller ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Edition/Regest: Druck: UB Kloster Berge Nr. 132 ( hier im Haus mit zahlreichen handschriftlichen Korrekturen v. a. Mülverstedts an Fehlern der Edition)
Datumszitat: <Datum apud urbem veterem anno domini> 1284 <XIIII. kal. iulii, pontificatus domini Martini pape quarti anno quarto, indictione XII.>
Ort: Orvieto
Siegelreste/-verluste: Siegel der 15 Aussteller ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Edition/Regest: Druck: UB Kloster Berge Nr. 132 ( hier im Haus mit zahlreichen handschriftlichen Korrekturen v. a. Mülverstedts an Fehlern der Edition)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:19 MESZ