Nördlingen
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E 60 Nr. 650
E 60 Architekturbüro Thiele
Architekturbüro Thiele
1966 - 1982
Enthält:
650/1 April 1982
650/2 Giebel 1973
650/3 Gasthaus zur Sonne 1966
650/4 Straße 1973
650/5 Daniel 1969
650/6 Straßen 1976
650/7 Zentrum 1980
650/8 Stadtmauer 1969
650/9 Markt 1980
650/10 Theater 1973
650/11 St. Georgs-Kirche, Orgel 1980
650/12 Markt, Luftbild 1966
650/13 Stadt 1980
650/14 Stadt 1972
650/15 Gärten 1976
650/16 Höfe 1976
650/17 Grün, Stadt 1980
650/18 Grünraum 1980
650/19 Grünhof 1976
650/20 1980
650/1 April 1982
650/2 Giebel 1973
650/3 Gasthaus zur Sonne 1966
650/4 Straße 1973
650/5 Daniel 1969
650/6 Straßen 1976
650/7 Zentrum 1980
650/8 Stadtmauer 1969
650/9 Markt 1980
650/10 Theater 1973
650/11 St. Georgs-Kirche, Orgel 1980
650/12 Markt, Luftbild 1966
650/13 Stadt 1980
650/14 Stadt 1972
650/15 Gärten 1976
650/16 Höfe 1976
650/17 Grün, Stadt 1980
650/18 Grünraum 1980
650/19 Grünhof 1976
650/20 1980
Umfang/Beschreibung: 20 Dias
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Schwaben
Nördlingen
Nördlingen, Gasthaus zur Sonne
Nördlingen, St. Georgs-Kirche
Nördlingen, Stadtmauer
Nördlingen, Zentrum
Schwaben
Giebel
Straße
Markt
Theater
Luftbild
Grünraum
Stadtmauer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ