Der Rat der Stadt Christburg beurkundet die 1604 April 27 (feria sexta post dominicam Misericordias in anno millesimo sexcentesimo quarto) vorgenommene Verpfändung des Dorfes Lichtfelde (Lichtenfeldt) durch Fabian von Zehmen (Czema) d. J., Woiwodzitz [von polnisch Wojewodzic=Sohn des Woiwoden] und Erbherren zu Grünfelde, an Albrecht von Polenz auf Habensdorf, Ehemann der Elisabeth von Zehmen, für 30000 polnische Gulden (notariell beglaubigte Abschrift von 1633).

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Sächsisches Staatsarchiv
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