Autographen und Korrespondenz
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NL 267 / 118
NL 267: Heinzelmann, Josef
NL 267: Heinzelmann, Josef >> Forschungs- und Interessensgebiete >> Literatur und Kultur
1792, 1846, 1909, 1958 - 1979, 1996
Enthält: 1) Autographen: Adam Karrillon an Martin Flamm in Berlin [Weinheim, 29.09.1909], mit Porträt und Beschreibung aus "Kotte Autographs", S. 38; Ludwig Kalisch an die Buchhandlung Friedrich Ludwig Herbig in Leipzig (Mainz, 18.03.1846), mit Kopie aus "Eberhard Köstler, Autographen & Bücher, Tutzing"; Albumblatt der Sängerin Therese Schwachhofer (Coblenz, 04.08.1792), mit Porträt als Scherenschnitt und Kopie aus einem Antiquariatskatalog
2) Korrespondenz: Werner Bergengruen (10.05.1958, 11.06.1958); Ernst Bloch, Karola Bloch (14.10.1960, 22.03.1979); Max Brod (1958 - 1963); Franz Theodor Csokor (12.08.1958, 18.04.1960); Kasimir Edschmid (24.04.1959); Günter Eich (03.06.1958, 04.12.1959), Suhrkamp-Verlag, Massey University Palmerston North, New Zealand (1986); Karl Jaspers (24.04.1959); Erich Kästner (26.09.1959); Rudolf Krämer-Badoni (06.06.1958, 12.06.1958, 06.06.1959); Ernst Kreuder (29.06.1959, 06.10.1959); Gertrud von Le Fort (1958 - 1960); Emy Roeder an Wolf Thömmes (Baedeker-Haus Essen, 1965 - 1966); Anna Seghers (1960 - 1962, 1970 - 1973, 1975, 1978); Martin Walser (1961); Carl Zuckmayer (1961 - 1962, 1970 - 1971, u.a. zu Ludwig Berger); Schreiben von Josef Heinzelmann an Herrn Berthel zum Manuskript über Ludwig Berger (10.10.1979).
Texte von Max Brod: Über den angeblichen Negativismus Kafkas; Gibt es noch echte Werte?; Kasimir Edschmid: Quasimodo deutsch; Vertrag mit der Oper Leipzig zur Aufführung des Werkes "Silbersee" von Kurt Weill (07.03.1996).
2) Korrespondenz: Werner Bergengruen (10.05.1958, 11.06.1958); Ernst Bloch, Karola Bloch (14.10.1960, 22.03.1979); Max Brod (1958 - 1963); Franz Theodor Csokor (12.08.1958, 18.04.1960); Kasimir Edschmid (24.04.1959); Günter Eich (03.06.1958, 04.12.1959), Suhrkamp-Verlag, Massey University Palmerston North, New Zealand (1986); Karl Jaspers (24.04.1959); Erich Kästner (26.09.1959); Rudolf Krämer-Badoni (06.06.1958, 12.06.1958, 06.06.1959); Ernst Kreuder (29.06.1959, 06.10.1959); Gertrud von Le Fort (1958 - 1960); Emy Roeder an Wolf Thömmes (Baedeker-Haus Essen, 1965 - 1966); Anna Seghers (1960 - 1962, 1970 - 1973, 1975, 1978); Martin Walser (1961); Carl Zuckmayer (1961 - 1962, 1970 - 1971, u.a. zu Ludwig Berger); Schreiben von Josef Heinzelmann an Herrn Berthel zum Manuskript über Ludwig Berger (10.10.1979).
Texte von Max Brod: Über den angeblichen Negativismus Kafkas; Gibt es noch echte Werte?; Kasimir Edschmid: Quasimodo deutsch; Vertrag mit der Oper Leipzig zur Aufführung des Werkes "Silbersee" von Kurt Weill (07.03.1996).
Akten und Einzelstücke
Bergengruen, Werner
Berger, Ludwig
Berthel, ...
Bloch, Ernst
Bloch, Karola
Brod, Max
Csokor, Franz Theodor
Edschmid, Kasimir
Eich, Günter
Flamm, Martin
Heinzelmann, Josef
Jaspers, Karl
Kalisch, Ludwig
Karrillon, Adam
Kästner, Erich
Krämer-Badoni, Rudolf
Kreuder, Ernst
LeFort, Gudrun von
Roeder, Emy
Schwachhofer, Therese
Seghers, Anna
Thömmes, Wolf
Weill, Kurt
Zuckmayer, Carl
Berlin
Frankfurt
Koblenz
Leipzig
Leipzig
Palmerston North
Roßhaupten
Weinheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ