Pfarrhausneubau in Artelshofen
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E 49/II Nr. 2590
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1716 - 1832
Enthält:
1832: Schreiben der Interessenten des aufgelösten Hieronymus Wilhelm Ebnerischen Fideikommiss', gez. Auditor (Johann Sigmund) Holzschuher, an die Schwarzische Gutsherrschaft in Artelshofen.
U. a. soll Auskunft über die Kirchenbaulasten gegeben werden. Anbei die dazu benötigten Unterlagen.
1716 bis 1718: Akt über den Neubau des Pfarrhauses in Artelshofen.
Johann Christoph Tetzel bemüht Pfleger Philipp Jacob Haller in Hersbruck wegen Bauholzfuhren. Tätig ist (Landkommissar) Carl Ludwig Rötter. Von diesem mehrere Brief an den Tetzel'schen Sekretär (Stephan) Zeltner in Nürnberg.
Dabei:
Manual der Einnahmen und Ausgaben.
1718: Gesamtabrechnung samt Belegen.
Verwalter Matthäus Stockmar (Artelshofen).
Nagellieferungen aus Vorra, Johann Jacob Zeiz, Verwalter (auch: Schulmeister).
Schlosser Hans Gebhard (= Johann Gebhardt, Hersbruck).
Glaser Michael Seydel, Hersbruck.
Zmmermeister Michael Hofmann, Hersbruck.
Schreinermeister Georg Dietrich Wagner, Hersbruck.
Maurermeister Georg Fleischmann, Velden.
Müller Hans Hermann, Enzendorf.
Kupferschmied Wolfgang Mandel, Hersbruck.
Stadtuhrmacher Zacharias Landeck, Nürnberg: Anreise 1718 Oktober 14. Arbeiten u. a. an der Kirchturmuhr und am Glockenspiel (des Pfarrhausturms).
1832: Schreiben der Interessenten des aufgelösten Hieronymus Wilhelm Ebnerischen Fideikommiss', gez. Auditor (Johann Sigmund) Holzschuher, an die Schwarzische Gutsherrschaft in Artelshofen.
U. a. soll Auskunft über die Kirchenbaulasten gegeben werden. Anbei die dazu benötigten Unterlagen.
1716 bis 1718: Akt über den Neubau des Pfarrhauses in Artelshofen.
Johann Christoph Tetzel bemüht Pfleger Philipp Jacob Haller in Hersbruck wegen Bauholzfuhren. Tätig ist (Landkommissar) Carl Ludwig Rötter. Von diesem mehrere Brief an den Tetzel'schen Sekretär (Stephan) Zeltner in Nürnberg.
Dabei:
Manual der Einnahmen und Ausgaben.
1718: Gesamtabrechnung samt Belegen.
Verwalter Matthäus Stockmar (Artelshofen).
Nagellieferungen aus Vorra, Johann Jacob Zeiz, Verwalter (auch: Schulmeister).
Schlosser Hans Gebhard (= Johann Gebhardt, Hersbruck).
Glaser Michael Seydel, Hersbruck.
Zmmermeister Michael Hofmann, Hersbruck.
Schreinermeister Georg Dietrich Wagner, Hersbruck.
Maurermeister Georg Fleischmann, Velden.
Müller Hans Hermann, Enzendorf.
Kupferschmied Wolfgang Mandel, Hersbruck.
Stadtuhrmacher Zacharias Landeck, Nürnberg: Anreise 1718 Oktober 14. Arbeiten u. a. an der Kirchturmuhr und am Glockenspiel (des Pfarrhausturms).
Archivale
Indexbegriff Person: Fleischmann, Georg
Indexbegriff Person: Gebhardt, Johann
Indexbegriff Person: Haller, Philipp Jacob
Indexbegriff Person: Hermann, Hans
Indexbegriff Person: Hofmann, Michael (Hersbruck)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, N (Auditor) siehe Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Landeck, Zacharias
Indexbegriff Person: Mandel, Wolfgang
Indexbegriff Person: Rötter, Carl Ludwig
Indexbegriff Person: Seidel, Michael
Indexbegriff Person: Stockmar, Matthäus
Indexbegriff Person: Tetzel, Johann Christof
Indexbegriff Person: Wagner, Georg Dietrich
Indexbegriff Person: Zeiz, Johann Jakob
Indexbegriff Person: Zeltner, Stephan
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kirchengerechtigkeit
Indexbegriff Person: Gebhardt, Johann
Indexbegriff Person: Haller, Philipp Jacob
Indexbegriff Person: Hermann, Hans
Indexbegriff Person: Hofmann, Michael (Hersbruck)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, N (Auditor) siehe Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Landeck, Zacharias
Indexbegriff Person: Mandel, Wolfgang
Indexbegriff Person: Rötter, Carl Ludwig
Indexbegriff Person: Seidel, Michael
Indexbegriff Person: Stockmar, Matthäus
Indexbegriff Person: Tetzel, Johann Christof
Indexbegriff Person: Wagner, Georg Dietrich
Indexbegriff Person: Zeiz, Johann Jakob
Indexbegriff Person: Zeltner, Stephan
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kirchengerechtigkeit
Artelshofen, Kirche
Artelshofen, Pfarrhaus - Uhrturm
Artelshofen, Pfarrhaus Neubau
Enzendorf, Mühle
Hersbruck
Hersbruck, Velden
Vorra
Ebnerische Fideikommiss-Administration (ehem.)
Auditor
Schwarzische Gutsherrschaft
Kirchenbaulast
Akt
Pfarrhausneubau
Pfleger, Hersbruck
Bauholz
Landkommissar
Sekretär, Tetzelischer
Manual
Rechnung
Beleg
Verwalter Artelshofen
Nagellieferung
Verwalter Vorra
Schulmeister, Vorra
Schlossermeister, Hersbruck
Glaser, Hersbruck
Zimmermeister, Hersbruck
Schreinermeister, Hersbruck
Maurermeister, Velden
Müller, Enzendorf
Kupferschmiedemeister, Hersbruck
Stadtuhrmacher
Kirchenuhr
Glockenspiel
Uhrenreparatur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ