Reden 530 - 540
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Nachlass Jaumann, Anton 189
Nachlass Jaumann, Anton
Nachlass Jaumann, Anton >> Nachlässe >> Nachlass Jaumann, Anton >> 2. Jaumann als Politiker >> 2.1 Jaumann als Mitglied der Staatsregierung >> 2.1.3 Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr >> 2.1.3.1 Reden in der Zeit als Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr
1976 Oktober 15 - 27
Enthält: 530/1, 530/2: Schwedische Handelskammer; 531/1, 531/2: Das Instrumentarium der Mittelstandspolitik - sind Mittelstandsgesetze sinnvoll, Studienkonferenz " Die Alpenregion - Modell einer Mittelstandsgesellschaft; 532: Geburtstag von Frau Schickedanz: 533/1, 533/2: Die Mittelständische Industrie - Probleme und Chancen, Verein der Bayerischen Metallverarbeitenden Industrie; 534: Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Togo; 535: Freizeit- und Erholungszentrum der Stadt Lichtenberg/Frankenwald; 536: Deutscher Apothekertag; 537/1, 537/2: Förderung der mittelständischen Wirtschaft in Bayern; 538: Kulmbacher Bauforum; 539/1, 539/2: Berufsbildungszentrum der IHK für Oberbayern; 540/1, 540/2, 540/3: Aktuelle Fragen der Wirtschaftspolitik, Bayerischer Handwerkstag
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
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- 2.1 Jaumann als Mitglied der Staatsregierung (Gliederung)
- 2.1.3 Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr (Gliederung)
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